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Yokogawa Deutschland GmbH

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Module Based Automation Engineering – AD Suite

Produktbeschreibung

Die universelle Engineering-Umgebung, im Zuge von CENTUM VP R6.01 unter dem Namen "Automation Design Suite" (AD Suite) erstmals eingeführt, unterstützt durchgängig den gesamten Lebenszyklus einer Anlage – einschließlich aller Veränderungen, Erweiterungen und Modernisierungen nach der Inbetriebnahme.

Dazu werden alle Engineering-Design-Unterlagen sowie Stammdaten aus der Datenbank des Leitsystems zentral verwaltet. Um maximale Flexibilität der Plattform zu gewährleisten, ist die AD Suite modular konzipiert. So erlaubt etwa das "Change Management"-Modul die systematische Entwicklung, Überprüfung, Durchführung und – zusammen mit dem Dokumentationsmodul – die automatische Dokumentation von Systemänderungen und minimiert so das Fehlerrisiko.

Was kann man mit AD Suite besser machen?

  • Zentrale Verwaltung, Vervielfältigung und Instanziierung von Modulen
  • Zentrales Ändern von Modulparametern (Massenänderung)
  • Getrenntes Konfigurieren von Softwareapplikation und Hardwarestrukturen
  • Strukturiertes und nachvollziehbares Ändern durch integriertes Änderungsmanagement
  • Einfaches Erstellen der Projektdokumentation durch automatische Dokumentengenerierung. Dadurch ist die Dokumentation immer auf dem jüngsten Stand

Übersicht des Zusammenwirkens der einzelnen Funktionen von AD Suite.
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Leistungsmerkmale

Module Based Automation Engineering

AD Suite unterstützt einen neuen revolutionären Engineering-Ansatz. In der Vergangenheit waren Engineering-Werkzeuge darauf ausgelegt, Hardwarestrukturen (PNK, E/A-Baugruppen und Kanäle sowie deren Bezeichnung) und deren Eigenschaften (z.B. Signalwandlung) anzulegen und darauf basierend die Steuerungslogik und Softwareapplikation zu projektieren. Die Beziehungen dazwischen mussten oft früh festgelegt werden und waren im Nachhinein nur schwer oder aufwendig zu ändern.

Mit AD Suite können folgende Engineering-Inhalte völlig unabhängig voneinander entwickelt und konfiguriert werden.

  • Modul-Bibliotheken (beinhalten verschiedene Artefakte wie Design-Informationen, Alarm- und Wartungsparameter, Steuerungslogik sowie Anhänge (z.B. Bedienungsanleitung, Testberichte oder Treiberdateien für Feldbussysteme))
  • Projekt-Applikation (basierend auf der Anlagenstruktur (z.B. ISA 88, 95 und 106, VGB-B 105 (KKS))
  • Systemstruktur (inklusive Hardware-Komponenten wie Prozessstationen (PNK), I/O-Karten, Netzwerkkomponenten, usw.)

Die Beziehung zueinander kann einfach und zentral und zu jedem Zeitpunkt geändert und angepasst werden. Späte oder komplexe Änderungen führen nicht mehr zu Verzögerungen im Projektzeitplan. Komplette Modul-Bibliotheken können geändert oder ausgetauscht werden, ohne die bereits erstellte Applikation oder Systemstruktur zu verändern.

Struktur eines Klassenmoduls – alle Eigenschaften werden Hardware-unabhängig über den kompletten Lebenszyklus verwaltet.
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Trennung von Applikation und Hardware

Trennung von Applikation und Hardware ermöglicht eine flexible Vorgehensweise. AD Suite stellt je eine eigene Konfigurationsschicht (Reiter) für Bibliothek, Applikation sowie die Hardware (Systemstruktur) bereit. Die Verbindung wird über eine sogenannte "Binding List" (CSV-basierend) realisiert. Diese kann z.B. einfach mit MS-Excel® bearbeitet werden. Änderungen in jeder Ebene können einfach und mit geringem Aufwand durchgeführt werden. Hard- und Softwareplanung können so unabhängig voneinander vorgenommen werden, ohne sich dabei gegenseitig zu behindern oder zu verzögern.

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Integriertes Änderungsmanagement

Änderungsmanagement gehört zu den kritischsten Herausforderungen im Projekt. Es beeinflusst alle Disziplinen, wie Hardware, System- und Applikationssoftware aber auch Qualitätssicherung, Zeitplan und kommerzielle Aspekte. Mit dem in AD Suite integrierten Änderungsmanagement (MOC=Management of Change), wird jede Änderungsanforderung in der Engineering-Umgebung registriert, verwaltet, bearbeitet und abgeschlossen. Durch das rollenbasierte Benutzermanagement in AD Suite können alle involvierten Parteien (Applikationsingenieur, Projektleiter, Qualitätssicherung, etc.) parallel arbeiten.

Durch die Integration des Änderungsmanagements in AD Suite können jeder Änderung auch Querverbindungen zu reell zu ändernden Konfigurationen (wie z.B. Module, Dokumente oder Steuerungslogiken) hinzugefügt werden. Durch diese Verlinkung kann der Bearbeiter schnell und einfach zu der Änderung navigieren. Dadurch ergibt sich eine deutliche Zeitersparnis sowie Fehlerreduzierung. Verschiedene Reports ermöglichen das Nachverfolgen und Verwalten der Änderungen.

Das "Dependency Analysis Tool" ermöglicht eine einfache Kontrolle über Änderungen im System, indem es Beziehungen zwischen allen Engineering-Artefakten (Steuerungslogik, E/A-Ebene und Visualisierung) übersichtlich darstellt. Somit kann die Auswirkung einer Änderung schnell und vollständig ermittelt werden.

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Technische Daten

Produktspezifikationen (EN)

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Aktion: alle ADSuite Software-Lizenzen im Paket

Alle Software-Pakete der Automation Design Suite im Paket zu einem besonders attraktiven Preis.

Ihr Ansprechpartner:
Herr Lukas Roik
E-Mail: Lukas.Roik@de.yokogawa.com

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