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Yokogawa Deutschland GmbH

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Sicherheit

Unser Konzept: bedarfsgerecht und integriert

Generell gilt Bestandsschutz für eine einmal installierte sicherheitsgerichtete Applikation. Dennoch birgt nicht selten die Modernisierung der Sicherheitstechnik erhebliches Potenzial. Werden Änderungen der Sicherheitsfunktionen nötig, zahlt es sich meist aus, das Konzept anzupassen, um zu einer SIL (Safety Integrity Level)-konformen Lösung zu kommen. Ein solches System auf aktuellem Stand der Technik erfordert weniger Prüfszenarien und damit einen geringeren Pflegeaufwand.

Eine Integration in das Gesamt-Automatisierungskonzept bietet dabei Vorteile: Schnittstellen zwischen Sicherheits- und Prozessleitsystem werden minimiert, obwohl die Informationstransparenz zunimmt. So müssen weder Schnittstellenlisten verschiedener Hersteller abgeglichen noch Integrationstests durchgeführt werden. Engineering, Modernisierung und Pflege der Systeme werden einfacher.

Es existiert nur noch eine gemeinsame Bedienoberfläche mit der Möglichkeit, z. B. Trending, Alarmmanagement, Statusanzeige und Feldgerätemanagement in einer einheitlichen Umgebung durchzuführen. Auch die Zeitsynchronisierung erfordert kein zusätzliches Netzwerk.

Die Forderung der IEC 61508 nach Trennung der sicherheitsgerichteten von der Prozesssteuerung erfüllt Yokogawa mit dem Ansatz “integriert, aber separat”, d. h. der Begrenzung der Integration auf den Informationsaustausch. Auch bei eventuellen Upgrades beeinflussen sich beide Systeme nicht gegenseitig.

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Im Rahmen des TÜV-zertifizierten Functional Safety Managements bietet Yokogawa einen Leistungskatalog entsprechend dem Lebenszyklusmodell der IEC 61508 und 61511, aus dem Sie ein auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes Paket zusammenstellen können.

Dank des eigenen Safety Assurance & Consultancy-Teams können wir alle Leistungen gemäß IEC 61508 erbringen, von der Konzeption über SIL-Klassifizierung, Loop-Validierung bis zu Vorschlägen für ein Redesign von Safety Instrumented Functions (SIF).