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Yokogawa Deutschland GmbH

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Feldbussysteme

In den Anlagen der Prozessindustrie werden moderne Technologien eingesetzt, sodass die koventionelle Übertragungstechnik von E/A´s immer häufiger durch eine digitale Kommunikation ersetzt wird. Im Laufe der Zeit sind die unterschiedlichsten Protokolle für die Prozessindustrie entwickelt worden, die den entsprechenden Anwendungsfällen gerecht werden. Die Applikation sollte das passende Protokoll bestimmen. Das CENTUM System spricht alle internationalen Standardprotokolle, die in der Prozessindustrie eingesetzt werden. Yokogawa legt sehr großen Wert darauf in allen Nutzerorganisationen die Spezifikationen mit zu gestalten und diese auch in den Produkten (Kommunikationsschnittstellen u. Feldgeräten) umzusetzen.

Produktbeschreibung

Feldbussysteme

Leistungsmerkmale

Lernen Sie mehr über die Technologien

  Was ist ISA100? Broschüre, PDF (4,6 MB)

  Was ist HART?

  Was ist Foundation Fieldbus?

  Was ist Profibus?

Yokogawa digitale Kommunikationslösungen unterstützen:

  Foundation Fieldbus

Profibus

Vereinfachte Wartung und Auslegung bei Profibus

Neue Profibuskarte ALP121

Die Profibuskommunikation war und ist ein integraler Bestandteil des Prozessleitsystem Centum VP von Yokogawa. Nun wurde mit der Release Centum VP R5.02 die neue Profibuskarte ALP121 eingeführt.

Mit dieser neuen Profibuskarte wurden die Arbeitsschritte zu Wartung der am Profisbusstrang angeschlossenen Feldgeräte erheblich verbessert. Z.B. ist es nun möglich in Verbindung mit PRM (Plant Ressource Manager) dem Plant Asset Management System von Yokogawa direkt auf Feldgeräte zuzugreifen die das HART („Highway Addressable Remote Transducer) -Protokoll unterstützen. Der Zugriff erfolgt direkt über den Systembus /-Profibus ohne Anforderungen an zusätzliche Hard/- und Software.

Neue PNO-Redundanz

Auch mit den vorherigen Profibuskarten war es möglich die Verfügbarkeit im Profibusstrang zu erhöhen indem man die Profibuskarte redundant (Master Redundanz) ausführt. Um die Verfügbarkeit im gesamten Profibusstrang noch weiter zu erhöhen, kann man natürlich auch die Profibuskabel zu den Slaves doppelt ausführen, umso eine Leitungsredundanz zu realisieren.

Durch die Profibuskarte ALP121 die dem PNO (Profibus Nutzer Organisation) –Redundanzprofil entspricht, wurde der notwendige Aufwand bei der Auslegung der Profibus- Redundanz noch weiter verringert. So ist es nicht mehr notwendig herstellerspezifische Redundanzkonzepte zu entwickeln.

Möglichkeiten in Verbindung mit der Profibuskarte ALP121

Möglichkeiten in Verbindung mit der Profibuskarte ALP121

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Technische Daten

Eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten (engl.) steht Ihnen auf der Global-Website von Yokogawa Verfügung.

  Zur Download-Seite bei Yokogawa Global.