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Yokogawa Deutschland GmbH

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Plant Asset Management System (PAMS)

Technische Produktionsmittel optimal zu nutzen, ist eine wichtige Voraussetzung für industrielle Effizienz und Profitabilität. Wie vielschichtig diese Optimierungsaufgabe ist, verdeutlichen so unterschiedliche Aspekte wie Fahrweise, Auslastung und Verfügbarkeit, Automatisierungsgrad, Wartungs- und Instandhaltungs(IH)-Konzepte, Erweiterungs- und Modernisierungsplanung. Plant Asset Management (PAM) ist Strategie und Werkzeug zugleich auf diesem Weg zur Asset Excellence.

Produktbeschreibung

Plant Resource Manager (PRM)Das PRM-System sammelt und verwaltet relevante Daten aus unterschiedlichsten Quellen, etwa aus der direkten Kommunikation mit Feldgeräten, aus Diagnosedateien von Fremdsystemen oder aus manuellen Eingaben des Bedien- und Wartungspersonals. Es analysiert, bewertet und verdichtet sie zu benutzerfreundlichen Informationen und visualisiert die Ergebnisse. Dafür verfügt PRM über einen "Device Viewer", der Diagnoseparameter übersichtlich darstellt. Das System kann EDD und DTM-Informationen anzeigen sowie gerätespezifische Diagnosewerkzeuge für spezielle Geräte integrieren. Auf dieser Basis kann die Betriebsmannschaft gezielt Einfluss auf den Anlagenzustand nehmen. Nicht zuletzt aufgrund leistungsfähiger Kommunikationsprotokolle wie FOUNDATION™ Feldbus (FF) H1 oder HART und standardisierter Schnittstellen wie OPC, sind heute Diagnosedaten in großer Menge und von zahlreichen Komponenten verfügbar. Dabei setzt sich die Kategorisierung nach der Namur-Empfehlung NE107 (Selbstüberwachung und Diagnose von Feldgeräten) immer weiter durch. Die Daten stammen aus unterschiedlichen Komplexitätsebenen:

  • Selbstdiagnose auf Geräte- bzw. Aggregatebene (z. B. Sensoren, A/D-Wandler, Verstärker, aber auch Pumpen und Ventile);
  • Diagnosefunktionen im Systemumfeld (z. B. Vibration, Signalübertragung);
  • Regelkreis- und Unit-Diagnose (z. B. Ventilfunktion, Effizienz von Wärmetauschern und rotierenden Aggregaten);
  • Integrierte Performancedaten für Teil- oder Gesamtanlage (z. B. Energieausnutzung, Systemverfügbarkeit/Durchsatz).

Entsprechend komplex ist auch der Funktionsumfang des PRM und des integrierten Diagnose- und Logikwerkzeugs PAA (PRM Advanced Diagnostic Application). Er reicht von der Verarbeitung von Geräte-Statusinformationen über statistische Analysen von Signalen bis hin zur Verdichtung zu Geräte-, System- und Anlagen-KPIs (Key Performance Indicators). Dabei nutzt PAA das gesamte Spektrum von Statusinformationen aus dem PRM. Es kann diese Informationen korrelieren, logisch zu KPIs verknüpfen und deren Vertrauensbereiche überwachen. Verlässt ein KPI den Vertrauensbereich, wird eine Meldung bzw. eine Handlungsanweisung generiert und sinnvoll übermittelt, zum Beispiel an das Leitsystem oder ein Wartungs-Management-System.

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Leistungsmerkmale

Diagnosen

  • Feldgeräte
  • Ventil
  • Anwenderspezifische Diagnosemodule
  • Maschinen
  • Kommunikation: Feldbus & Profibus
  • Condition Based Monitoring

Funktionsgruppen

  • Wartung
  • Logbuch
  • Diagnosen & Analysen
  • Anlagenkomponenten Verwaltung

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Technische Daten

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