ProSafe-RS

Der weltweit erste wahrhaft integrierte Sicherheitsregler

ProSafe-RS ist das IEC61508- und ANSI/ISA 84-konforme Sicherheitssystem von Yokogawa. Es wird bereits in mehr als 2.100 Projekten eingesetzt – von großen integrierten Automationsprojekten bis hin zu Standalone-Lösungen. Die ProSafe-RS-Sicherheitssysteme von Yokogawa zeichnen sich durch ihr durchdachtes Design, lebenslangen Support und lange Lebensdauer aus.

ProSafe-RS in der Übersicht

Der weltweit erste wahrhaft integrierte Sicherheitsregler

Yokogawa setzt der DCS-SIS-Inkompatibilität mit ProSafe-RS, der weltweit ersten wahrhaft integrierten „Sicherheits-SPS“ für die Prozessindustrie ein Ende. Absolute Integration zwischen Prozessleitsystem (DCS) und Sicherheitssystem (SIS) für die Anlagenautomation zu erreichen, führte seit jeher zu komplexen Konstruktions- und Integrationsproblemen. Bisher waren üblicherweise zwei separate Überwachungs- und Betriebsumgebungen für ein DCS und ein SIS erforderlich.  Unterschiedliche Kommunikationsverfahren und Hardwarearchitekturen mussten eingerichtet werden.  Anlagenmanager, die bestrebt sind, den Prozessbetrieb zu optimieren, haben den steigenden Projektzeit- und Kostenaufwand seit jeher als gegeben hingenommen.

ProSafe-RS R4 wendet dieselbe Architektur wie CENTUM VP R6 an, um eine optimale Umgebung (ohne Unsicherheiten und Verschwendung) von der Planung, Ausführung, der Installation, dem Betrieb und der Wartung von Anlagen bis hin zur Einführung der F-IO/N-IO, FieldMate Validator and Automation Design Suite (AD Suite) zu bieten.

10 Jahre und Danke für die Zukunft

ProSafe-RS wurde am 2. Februar 2005 auf den Markt gebracht. Das System kann vollständig in die integrierten Produktionsleitsysteme der CENTUM-Serie integriert werden und ist für den Einsatz in SIL3-Anwendungen zertifiziert. ProSafe-RS wurde seit seiner Markteinführung in mehr als 2.100 Projekten weltweit implementiert.

Yokogawa wurde im Februar 2015 mit dem President's Award der Japan Techno-Economics Society ausgezeichnet.

Versionsinformationen

Neue Version: Verbesserungen in ProSafe-RS R4.04
– Die Verbesserungen dieses Hauptprodukts aus der Familie der OpreX™ Control and Safety System Lösungen helfen Investitionskosten zu reduzieren –

Virtualisierungsplattform für das Automatisierungssystem

Die Virtualisierungsplattform für das Automatisierungssystem von Yokogawa ermöglicht es einem einzigen Server, die Arbeit mehrerer virtueller Computer zu übernehmen, und reduziert so die Anzahl der zur Konfiguration eines Automatisierungssystems erforderlichen Computer.
Diese Plattform beinhaltet die notwendige Hardware und Software, um eine virtuelle Umgebung zu entwickeln.
Dank dieser virtualisierten Umgebung können Sie im Bedarfsfall Änderungen und Aktualisierungen der Hardware und Software separat vornehmen.

Kompatibel mit dem aktuellen Serverbetriebssystem

ProSafe-RS R4.04 ist mit Windows Server 2016 kompatibel, das die neuesten Sicherheitsfunktionen beinhaltet.


Versionsinformationen zu ProSafe-RS R4.03.10

Die neue Version ProSafe-RS R4.03.10 ermöglicht ein kabelloses SIL2-Gasmeldesystem für FGS. Durch seine Fachkenntnis  in der Produktionsleittechnik, Feldfunktechnik und Beratung bietet Yokogawa den effizientesten und schnellsten Ansatz zur Lieferung  kabelloser  Komplettlösungen.

ProSafe-RS (SIL3 SIS) and YFGW510 (Field Wireless Access Point)

ProSafe-RS (SIL3 SIS) und
YFGW510 (Field Wireless Access Point)

 

Wireless-Geräte bieten eine Reihe von Vorteilen. Sie können beispielsweise an schwer zugänglichen Orten installiert werden und senken Installationskosten. Diese Geräte werden zunehmend als wesentliche Elemente in Anlagensicherheitslösungen gesehen. Dies ist besonders wichtig bei Gasmeldesystemen, deren Betrieb leicht  durch Faktoren wie den Einbauort und die Umgebungsbedingungen beeinflusst werden kann.  Auch nach der Systeminstallation können anhaltende Bemühungen, die allgemeine Konfiguration zu optimieren, gelegentliche Veränderungen des Standorts und der Anzahl der Meldegeräte erfordern. Danke der Wireless-Technologie müssen Sie sich keine Gedanken mehr über die Verkabelung machen. Dies vereinfacht den Prozess der Umsetzung und/oder Installation zusätzlicher Geräte erheblich.
(Ab September erhältlich.)


Versionsinformationen zu ProSafe-RS R4.03.00

Die Version ProSafe-RS R4.03.00 trägt der zunehmenden Bedeutung von FGS-Lösungen Rechnung und bietet zusätzliche Funktionen, die eine bessere Bedienung ermöglichen, die technische Planung erleichtern und den Hardwareaufwand reduzieren. Durch das neue intelligente digitale Eingang/Ausgang-(I/O)-Modul und indem wir die Nutzung der Ring-Vnet/IP-Netzwerktopologie ermöglichen, bieten wir unseren Kunden ihren Bedürfnissen entsprechende leistungsstarke und kosteneffiziente integrierte Automatisierungs- und Sicherheitssysteme (ICSS, Integrated Control and Safety Systems). Auch die Cybersicherheit wurde mit dem neuesten Betriebssystem verbessert.

Dual face faceplate

Bessere Bedienung, leichtere technische Planung und weniger Hardware

  • Standard-FGS-HMI für Gas-, Flammen-, Rauch- und Wärmemelder verbessern den Betrieb.
  • Die technische Planung wird durch hinzugefügte Standardfunktionsblöcke für FGS-Melder erleichtert.
  • Das analoge ProSafe-RS-Modul kann Rauch- und Wärmemelderalarme ohne zusätzliche Hardware wie Relais und DO-Module zurücksetzen.

Optimale Lösungen für beste Leistung und Kosteneffizienz

  • Das N-IO-Lineup wurde durch ein intelligentes digitales I/O-Modul ergänzt.
  • Vnet/IP verfügt jetzt über eine Ringtopologie.

Verbesserte Cybersicherheit und einfache Handhabung

  • Die Softwaresicherheitsfunktionen der ProSafe-RS Engineering Station wurden verbessert.
  • Dank einer neuen zentralisierten Managementfunktion können Sie dieselben Sicherheitseinstellungen auf mehrere Überwachungs- und Betriebscomputer anwenden.

Unterstützt das neueste Betriebssystem

  • Die Software der ProSafe-RS Engineering Station unterstützt Windows 10.

Versionsinformationen zu ProSafe-RS R4.02

Ab der Version ProSafe-RS R4.02 können Benutzer die funktionellen Anforderungen aller neuen oder bestehenden SIS-Anwendungen genau definieren und erfassen und so den Nutzen während des gesamten Sicherheitslebenszyklus erhöhen. Darüber hinaus können Benutzer ihre allgemeine FSM-Philosophie und ihre Prozesse und Verfahren in R4.02 konfigurieren und anpassen und ihre eigene funktionale Sicherheitsumgebung entsprechend den Richtlinien in IEC 61511 schützen und verbessern.

Support-Funktion für das Sicherheitslebenszyklusmanagement

  • Intelligente Anwendungslogiktechnologie
    Ursache-und-Wirkungs-Modul (CE, Cause & Effect)
    Ermöglicht es dem Benutzer, eine CE-Matrix zu entwickeln und die funktionale Beziehung zwischen der Eingangs- und Ausgangsvariablen zu beschreiben und automatisch eine Anwendung im Funktionsblockdiagramm zu generieren.

    Zustandsanalyse-Modul (SA)
    Ermöglicht es dem Benutzer, Statusdiagrammmodelle zu entwickeln und so das genaue Verhalten einer komplexen Anwendung (z. B. BMS) zu beschreiben und automatisch eine Anwendung im Funktionsblockdiagramm zu generieren.
Intelligente Anwendungslogiktechnologie
und erweiterte Testfunktion
  • Erweiterte Testfunktion
    Integriertes Testrahmenwerk
    Ermöglicht es dem Benutzer, Simulationsmodelle und Modulkomponenten in einem einzigen Rahmen für Tests und Überprüfungen zu kombinieren.
  • Anlagensimulationsmodelle
    Liefert Low-Fidelity-Prozessmodelle und animierte visuelle Darstellungen von Prozessinformationen und Bedienpulten. Verbessert die Kenntnis des Benutzers im Hinblick auf die Funktion und Bedienung des SIS.
     
  • Funktionssicherheitsmanagement (FSM)
    Benutzer können die Sicherheits- und Projektlebenszyklusphasen definieren, Ressourcen zuweisen, Aktivitäten planen, Prüfungs- und Funktionsbeurteilungsmeilensteine identifizieren und die Dokumentation konfigurieren.
Funktionssicherheitsmanagement (FSM)

 


Über OpreX

OpreX ist die umfassende Marke des Industrieautomations- (IA) und Leittechnik-Geschäftsbereichs von Yokogawa. Der Name OpreX steht für exzellente Technologien und Lösungen, die Yokogawa in Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt, und umfasst den gesamten Bereich der IA-Produkte, -Dienstleistungen und -Lösungen von Yokogawa. Diese Marke umfasst die folgenden fünf Kategorien: OpreX Transformation, OpreX Control, OpreX Measurement, OpreX Execution und OpreX Lifecycle. Die „OpreX Control and Safety System“-Familie ist eine der Produktgruppen der OpreX-Control-Kategorie und umfasst das ProSafe-RS. Mit seinen vielfältigen OpreX-Control-Lösungen kann Yokogawa in kürzester Zeit Änderungen für seine Kunden vornehmen, die eine wesentliche Verbesserung in Bereichen wie Management und Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus sorgt die extrem zuverlässige Leittechnik für hohe Effizienz und Qualität sowie einen sicheren und stabilen Werksbetrieb.

Mit der OpreX-Marke liefert Yokogawa integrierte Lösungen für spezielle Anforderungen, die die Kunden bei der Optimierung und Entwicklung ihres Unternehmens unterstützen.


ProSafe-RS besteht aus dem Safety Engineering PC (SENG), der mit technischen Planungs- und Wartungsfunktionen ausgestattet ist, der Safety Control Station (SCS) für die Sicherheitskontrolle und Vnet/IP für die Kommunikation mit dem Leitnetzwerk mit diesen verschiedenen Geräten.

http://www.yokogawa.com/iss/img/renew2015/ProsSafe-RS-R4System.png

Image Zoom

ProSafe-RS kann in den CENTUM VP integriert werden. Das SCS kann durch die HIS (Human Interface Station) des CENTUM VP bedient und überwacht werden. Darüber hinaus können Sie weitere PLS und SPS über die Subsystemkommunikation (Modbus-Kommunikation) verbinden.

Die HART-Kommunikation auf dem ProSafe-RS ermöglicht es dem Plant Resource Manager (PRM), die mit den I/O-Modulen im SCS verbundenen HART-Kommunikationsgeräte zu steuern. Darüber hinaus kann der PRM-Client durch das AO-Signal Partial Stroke Tests (PST) an mit der PST-Funktion ausgestatteten HART-unterstützten Ventilpositionsgebern durchführen.

Eine Architektur

Die nahtlose Architektur ermöglicht eine perfekte Integration von DCS und SIS und trägt so zur Optimierung der Anlage bei.

Erwartete betriebliche Vorteile:

  • schnellere Projektimplementierung zu geringeren Kosten - die Verwendung eines einzigen Prozessnetzwerks spart Zeit bei der technischen Planung
  • erhöhte betriebliche Effizienz - integrierte Informationsanzeigen sind klarer und besser nutzbar
  • geringere Investitionskosten - gemeinsame Automatisierungs- und Netzwerkarchitekturstandards reduzieren die Wartungsgemeinkosten

Einfachere SIS-Auswahl

ProSafe-RS ist in einer Ein-Modul-Konfiguration SIL3-zertifiziert. Alle ultrakompakten Eingänge, Ausgänge und Prozessorkarten sind bereits redundant ausgelegt. Diese inhärent einfache Modularität erleichtert die Systemplanung. Falls zusätzliche Systeme verfügbar sein müssen, können Benutzer Redundanz auf der Basis einzelner Funktionen hinzufügen, indem sie ganz einfach das entsprechende Modul anschließen.

Parallele Technik von Yokogawa

Die technische Anwendungs- und Hardwareplanung kann unabhängig voneinander und gleichzeitig erfolgen. Diese parallele Arbeit verkürzt den Projektterminplan, indem später begonnen oder eine frühere Inbetriebnahme ermöglicht wird.

Eng-startup

1. Frühe Inbetriebnahme einer Anlage

Die schnellere Inbetriebnahme einer Anlage war lange ein Problem, das sich direkt auf die Profite des Kunden ausgewirkt hat.

Auch wenn die Inbetriebnahme von Instrumenten und die Installation von I/O-Modulen parallel erfolgen kann, wird der Schleifentest erst nach der FAT (Werksabnahmeprüfung) und Installation der Regler und der technischen Umgebung durchgeführt.

Durch die parallele Technik von Yokogawa muss nicht mehr gewartet werden, bis die Regler- und technische Umgebung fertiggestellt ist. Die Integrität der Schleifen kann allein mit den N-IO-Modulen und dem FieldMate Validator geprüft werden. Werden Änderungen in den I/O-Definitionsinformationen festgestellt, können diese direkt korrigiert und die korrigierten Informationen in den Stammdaten der Anlage berichtigt werden.

Besuchen Sie FieldMate Validator

FieldMate Validator

2. Reduzieren Sie das Risiko verspäteter Projektrisiken

Die I/O-Definition muss oftmals aufgrund physischer Beschränkungen geändert werden. Solche Probleme treten üblicherweise während der Inbetriebnahme auf und können den Projektterminplan verlängern und eine teure Neuverkabelung erfordern.

Die I/O-Definition der N-IO-Module kann flexibler geändert werden. Signaltypen zwischen DI/DO/AI/AO können nur mit Software und ohne Wechsel der I/O-Module gewechselt werden. Da Signaltypen in jedem Kanal zugewiesen werden können, müssen keine I/O-Module für jeden Signaltyp vorgehalten werden. Dies reduziert die Wartungskosten.

Automation Design Suite (AD Suite)

ProSafe-RS R4 bietet mit der AD Suite dieselbe technische Umgebung, die auch mit dem in den CENTUM VP integrierten Automatisierungssystem verwendet wird und ermöglicht so das integrierte Management der CENTUM-VP- und ProSafe-RS-Daten.
Dank dieser Funktion können ProSafe-RS-Techniker die AD Suite zur Gestaltung des I/O nutzen.
Darüber hinaus bietet die AD Suite Funktionen zur Verwaltung des Änderungsverzeichnisses und Aufzeichnung von Änderungen, die Zeit bei der Systemerneuerung sparen.

ADSuite

Support-Funktion für das Sicherheitslebenszyklusmanagement

Diese Funktion wird durch die Kombination der Automation Design Suite (AD Suite) des ProSafe-RS und iDefine für ProSafe-RS (entwickelt von Trinity Integrated Systems) ermöglicht. Sie unterstützt das Funktionssicherheitsmanagement, die Erstellung intelligenter Anwendungslogik und erweiterte Testfunktionen.

Intelligente Anwendungslogiktechnologie

  • Für ESD- und FSG-Anwendungen kann die Beziehung zwischen Eingangs- und Ausgangsvariablen in dem Ursache-und-Wirkungs-Modul (C&E) definiert werden, die automatisch im Format des Funktionsblockdiagramms (FBD) nach IEC 61131 generiert werden kann.
  • Das Zustandsanalyse-Modul (SA) kann für die BMS-Anwendung verwendet werden, um Zustandsdiagramm-Modelle zu entwickeln, die das genaue Verhalten der Anwendung beschreiben. FBD können zudem automatisch auf der Grundlage des Zustandsanalysediagramms erstellt werden.
  • Die Prüfung des teilweisen oder gesamten Betriebs der Anwendung kann durch die Ursache-und-Wirkung-Funktion der Zustandsanalysefunktion erfolgen. Sie können die Spezifikation Schritt für Schritt analysieren.

Erweiterte Testfunktion

  • Die Testfunktion bietet dem Benutzer die Möglichkeit, die Anwendungslogik zu testen und anhand der Testskripte automatisch einen Testbericht zu erstellen. Die Testskripte können wiederholt angewendet werden, bis die Anwendungslogik fehlerfrei ist.
  • Die Testergebnisse können visuell und in Echtzeit mit dem C&E- und SA-Diagramm bestätigt werden. Dank der vollständigen Aufzeichnung, der Ereignisprotokollierung und der Wiedergabefunktion können die Ergebnisse geprüft und weiter verfeinert werden.

FSM-Support-Funktion

Die Funktion nutzt eine Whiteboard-Vorlage zur Unterstützung der

  • Definition von Sicherheits- und Projektlebenszyklusphasen
  • Zuweisung von Ressourcen
  • Planung von Aktivitäten
  • Identifizierung von Funktionsbeurteilungs- und Prüfungsmeilensteinen

 

Die logische Lösung für die perfekte Regelung

The logical solution to perfect control

Ein Netzwerk

ProSafe-RS verbindet sich direkt mit demselben Netzwerk, das auch von dem bewährten CENTUM VP von Yokogawa genutzt wird.  Für den Datenaustausch zwischen den SIS- und DCS-Funktionen wird keine Gateway- oder Schnittstellenhardware benötigt.  Die Sicherheitskommunikation zwischen SIS-Reglern wird in einer gemischten DCS-SIS-Konfiguration realisiert und zertifiziert.

Erwartete Vorteile:

  • einfache und schnelle Systemerstellung
  • geringere technische Komplexität und Kosten des Anschlusses von SIS und DCS
  • geringere Wartungskosten für große Prozessanlagen

 

Sichere, zuverlässige und verfügbare Regelung ohne Kompromisse

Safe, reliable and available control without compromise

Eine Architektur

Die nahtlose Architektur ermöglicht eine perfekte Integration von DCS und SIS und trägt so zur Optimierung der Anlage bei.

Erwartete betriebliche Vorteile:

  • schnellere Projektimplementierung zu geringeren Kosten - die Verwendung eines einzigen Prozessnetzwerks spart Zeit bei der technischen Planung
  • erhöhte betriebliche Effizienz - integrierte Informationsanzeigen sind klarer und besser nutzbar
  • geringere Investitionskosten - gemeinsame Automatisierungs- und Netzwerkarchitekturstandards reduzieren die Wartungsgemeinkosten

Einfachere SIS-Auswahl

ProSafe-RS ist in einer Ein-Modul-Konfiguration SIL3-zertifiziert. Alle ultrakompakten Eingänge, Ausgänge und Prozessorkarten sind bereits redundant ausgelegt. Diese inhärent einfache Modularität erleichtert die Systemplanung. Falls zusätzliche Systeme verfügbar sein müssen, können Benutzer Redundanz auf der Basis einzelner Funktionen hinzufügen, indem sie ganz einfach das entsprechende Modul anschließen.

Erhebliche Kapazitätssteigerung der Anlagenanzeigen

Photo

  • Gemeinsame Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
    Keine separate Überwachung von SIS und DCS mehr. Bediener können weiterhin die gewohnten Schnittstellen nutzen und gleichzeitig schneller vorhersagen, welche Prozessbedingungen wahrscheinlich gefährliche Bedingungen erreichen werden.
  • Einheitliche Ereignisdaten
    Beispielbildschirme wie ein Instrument im Bildschirmstil und Alarmanzeigen ermöglichen einfache Datenvergleiche und Datenvergleiche.
  • Rückverfolgungsanalyse
    Ein weiterer Vorteil der Datenintegration besteht in der Möglichkeit, zu einem Alarm führende Ereignisse zu analysieren - ein leistungsstarkes Tool für effektives Prozesssicherheitsmanagement.

It's now easy to create displays that integrate DCS and SIS data.

Jetzt können Sie ganz einfach Anzeigen mit integrierten DCS- und SIS-Daten erstellen.

Neben den konventionellen I/O-Modulen für bestimmte Signaltypen (FIO-Modul) kann ProSafe-RS R4 ein N-IO-Modul bieten, das verschiedene Signaltypen in jedem Kanal handhabt.
Durch die gleichzeitige Aufnahme beider Modularten kann ProSafe-RS R4 die Anlagengestaltungsanforderungen des Kunden flexibler handhaben. 

N-IO

N-IO (Network I/O): Intelligente konfigurierbare I/O (SCIO)

Merkmale

  • DI/DO/AI/AO-Signale können in einem einzigen Modul gehandhabt werden.
    Die I/O-Signaltypen in jedem Kanal können durch Software geändert werden.
  • Mit optischen Kabeln ist eine Ferninstallation in einem Abstand von bis zu 50 km möglich.
  • SIL3 kann in einer einzigen Konfiguration erreicht werden. Auch eine redundante Konfiguration ist möglich.
  • Die Anschlussklemmenleiste ist mit einer Trennungsfunktion der Signalschleife der Feldgeräte als Standardfunktion ausgestattet.
  • Für eigensichere Barrieren ist eine N/IO-Blende verfügbar.
    Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die folgenden Seiten.
  • N-IO macht Rangierschränke überflüssig und spart so zusätzlich Platz und Kosten. Das Modul eignet sich daher perfekt für eine flexible und dezentrale Feldinstallation.
N-IO

http://www.yokogawa.com/iss/img/renew2015/SIS-N-IO_Terminal_Cabi-A.png

 

FIO (Field Network I/O)

Merkmale

  • Zahlreiche unterschiedliche I/O-Module (AI/AO/DI/DO/Kommunikationsfunktion) stehen zur Verfügung.
  • Modbus-TCP/RTU-Kommunikation (Master/Slave) kann durch Kommunikationsmodule hergestellt werden.
  • Mit optischen Kabeln ist eine Ferninstallation in einem Abstand von bis zu 50 km möglich.
  • SIL3 kann in einer einzigen Konfiguration erreicht werden. Auch eine redundante Konfiguration ist möglich.
  • Eigene Anschlussplatten, Anschlussklemmenleisten und Kabel für FIO werden unterstützt.

N-IO

Eine einzige einfache SIL3-Lösung

A single, simple, SIL3 solution

Die Konstrukteure von Yokogawa haben modernste elektronische Konstruktionsmethoden und Komponentenpakete genutzt, um die Verschaltung von Sicherheitsreglern zu minimieren. Jeder ProSafe-RS-Prozesser und jedes Eingangs- und Ausgangsmodul bietet Benutzern mit der dualen Architektur SIL3-Schutz auf einer einzigen Karte. Diese Architektur ist einfach zu verstehen, gestalten, installieren und warten. Kompletter Schutz in einem einzigen Paket. Darüber hinaus zeichnet sich das Konzept durch einen enorm hohen Diagnosedeckungsgrad von mehr als 99 % aus und bietet Benutzern damit ein Mittel zur schnellen Fehlererkennung, das Reparaturen in einem akzeptablen Zeitraum mit minimaler Auswirkung auf den Prozess ermöglichen kann.

Plugin-Verfügbarkeit

Plug-in availability

Wenn eine noch höhere Systemverfügbarkeit und Fehlertoleranz benötigt wird, kann ProSafe-RS für duale Redundanz konfiguriert werden und bewahrt gleichzeitig SIL3 durch einfaches Einstecken der entsprechenden zusätzlichen Karte. Da sich die Modularität der I/O- oder Verarbeitungsfunktionen von ProSafe-RS bis auf die Funktionsebene erstreckt, kann die Redundanz genau dort angewendet werden, wo sie benötigt wird - auf Eingangs-, Ausgangs- oder Prozessormodule -, und bietet damit eine Kombination aus Sicherheit und Effizienz, die im SIS-Markt einzigartig ist. Dank dieser Flexibilität kann eine Mischung aus dualer Redundanz konfiguriert werden wie beispielsweise ein einziger Eingang und ein redundanter Ausgang oder ein redundanter Eingang und ein einziger Ausgang.

Vielseitige modulare Redundanz (VMR, Versatile Modular Redundancy)

Versatile Modular Redundancy

Durch die flexible Auswahl redundanter Prozessor- und I/O-Module liefert ProSafe-RS selbst die von SIL3-Anwendungen geforderte hohe Verfügbarkeit. Anstatt eine Auswahl auf System- oder Rahmenebene zu treffen, können Sie Redundanz genau dort anwenden, wo sie benötigt wird - in bestimmten Eingangs-, Ausgangs- und Prozessormodulen -, je nach Faktoren wie dem erforderlichen SIL für eine Schleife oder der Zuverlässigkeit von Feldgeräten. Dies wird durch die Modularität der Funktionen von ProSafe-RS ermöglicht, die sich bis auf die Funktionsebene erstreckt.

Selbst bei auftretenden internen Ausfällen wird die Sicherheitsfunktion aufrechterhalten und reduziert so das Risiko falscher Schaltvorgänge in einem Prozess.
Wir nennen diese flexible Plugin-Verfügbarkeit “VMR / Vielseitige Modulare Redundanz™".

Partial Stroke Test (PST)

In ein Sicherheitssystem (SIS) integrierte Ventile sind unter normalen Bedingungen nicht aktiviert. (Sie werden nur angesteuert, wenn das SIS nach der Erkennung einer Unregelmäßigkeit in dem Prozess eine Prozessabschaltung einleitet.) Die Ventile müssen daher regelmäßig getestet werden, um sicherzustellen, dass sie in gutem Betriebszustand sind und im Bedarfsfall einwandfrei funktionieren.

Diese regelmäßige Prüfung wird als “Prüftest” bezeichnet und beinhaltet im Allgemeinen einen vollständigen Hubtest (vollständiges Schließen des Ventils). Wenn eine Anlage in Betrieb ist, muss ein kostenintensiver Bypass installiert werden, um den Prüftest durchzuführen. Ist dies nicht möglich, muss die Anlage für den Test abgeschaltet werden. Aus diesem Grund werden Prüftests von Ventilen üblicherweise nur im Abstand von mehreren Jahren durchgeführt.
 
Der Partial Stroke Test (PST) ist eine Alternative zum vollständigen Hubtest, bei dem das Ventil nur leicht geschlossen wird, um Probleme zu diagnostizieren. Ein PST kann ohne Prozessunterbrechung an einem prozessfernen Standort wie etwa einem Kontrollraum durchgeführt werden.

Durch den PST können Anlagenbetreiber ihre Wartungskosten erheblich reduzieren. Da die Ventile so häufiger geprüft werden können als dies bei dem vollständigen Hubtest möglich ist, profitieren sie zusätzlich von einer erhöhten Zuverlässigkeit.

Anmerkung: Auch wenn der PST vollständige Hubtests nicht überflüssig macht, kann das Prüftestintervall verlängert werden, ohne den erforderlichen Sicherheitsgrad zu beeinträchtigen.

Erfüllte Normen

Die ProSafe-RS-Systemhardware entspricht den nachfolgend aufgelisteten Normen. Bitte verwenden Sie das ProSafe-RS-System nur in Industrieumgebungen.

  • SPS
    IEC 61131-2
     
  • Funktionssicherheit
    IEC 61508, IEC 61131-6, IEC 61511-1, IEC 62061
     
  • Anwendung
    EN 54-2, EN 298, EN 50156-1, NFPA85, NFPA86, NFPA72
     
  • Sicherheit
    [CSA]
    CAN/CSA-C22.2 No. 61010-1 (100-120 V Spannungsversorgungs-Spezifikation)
    [CE-Kennzeichnung] Niederspannungsrichtlinie
    EN 61010-1, EN 61010-2-201, EN 61010-2-030, EN 60825-1
    (100-120 V AC, 220-240 V AC und 24 V DC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    [EAC-Kennzeichnung]
     CU TR 004
     
  • EMV-Normen
    [CE-Kennzeichnung] EMV-Richtlinie
    EN 55011 ClassA Group1 äquivalent
    (100-120 V AC, 220-240 V AC und 24 V DC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    EN 61000-6-2 (100-120 V AC, 220-240 V AC und 24 V DC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    EN 61000-3-2 (220-240 V AC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    EN 61000-3-3 (220-240 V AC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    [RCM]
    EN 55011 Class A Group 1
    (220-240 V AC und 24 V DC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    [KC-Kennzeichnung]
    Koreanische Norm für elektromagnetische Verträglichkeit
    (100-120 V AC, 220-240 V AC und 24 V DC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    [EAC-Kennzeichnung]
    CU TR 020
    [Funktionssicherheit]
    IEC 61326-3-1
     
  • Geräte in gefährlichen Umgebungen
    [FM nichtzündend]
    Klasse I, Division 2, Gruppen A, B, C und D Temperaturcode T4
    FM-Normenklasse Nr. 3600: 2011
    FM-Normenklasse Nr. 3611: 2004
    FM-Normenklasse Nr. 3810: 2005
    (100-120 V AC, 220-240 V AC und 24 V DC Spannungsversorgungs-Spezifikationen)
    [Typ „n“]
    II 3 G Ex nA IIC T4 GcX (*1)
    II 3 G Ex nA nC IIC T4 GcX (*2)
    EN 60079-0: 2012/A11:2013
    EN 60079-15: 2010
    (für 24 V DC Spannungsversorgung)

    *1: Angewendet für mit Typ “n” konforme Produkte, außer für SSC60x, SSC50x, SBD2D, SBD3D and SBD4D
    *2: Angewendet für SSC60x, SSC50x, SBD2D, SBD3D und SBD4D
     
  • See- und Schifffahrtnormen
    American Bureau of Shipping (ABS)
    Bureau Veritas (BV)
    Lloyd's Register

Migration vom alten System zu ProSafe-RS

Machen höhere Wartungskosten, schwindende Leistung, nicht verfügbare Ersatzteile (SIS und PC), unsichere Dokumentation und Konformitätsprobleme die Aufrechterhaltung Ihres alten System schwierig? Yokogawa bietet die neuesten SIS und technischen Dienstleistungen für die Migration/Ersetzung Ihres bestehenden Systems.

Je nach Ihrer Situation vor Ort und dem Migrationszeitfenster bietet Yokogawa ProSafe-RS zwei Optionen des IO-Systems - F-IO (konventionelle IO) und N-IO (intelligente konfigurierbare IO) - für eine reibungslose und risikoarme Migration.

Yokogawa bietet Dienstleistungen für die Rückdokumentation und -anwendung Ihres alten Systems. Die Validierung ist offline im Voraus unter Einsatz von Spezialisten (Bediener, Prozesstechniker, Wartungstechniker) möglich und schafft ein hohes Maß an Vertrauen in den Wechsel. Darüber hinaus können die validierten Dokumente in ProSafe-RS importiert werden, um die Anwendungen zu generieren.

 

Migration von ProSafe-SPS zu ProSafe-RS

Yokogawa bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, von der bewährten ProSafe-SPS-Plattform auf unser neuestes Sicherheitssystem ProSafe-RS zu migrieren. ProSafe-RS verwendet einen schnelleren Prozessor und ist nahtlos in das CENTUM DCS integriert. Dies verbessert die Leistung erheblich und macht einen eigenen DCS-Gateway überflüssig. ProSafe-RS kann vollständig in die Betriebs- und Überwachungsfunktionen des CENTUM DCS integriert werden.

 

Je nach Projektanforderungen stehen zwei Migrationspläne zur Verfügung:

Plan 1 (empfohlen)
Hierbei handelt es sich um einen vollständigen Austausch des gesamten ProSafe-SPS-Systems einschließlich der Regelungs- und I/O-Module, der Anschlussplatten und der Verkabelung durch alle Elemente des ProSafe-RS-Systems. Die kompakten Anschlussplatten sind ein wesentliches Element dieses Plans.

Plan 2
Die ProSafe-SPS-Regelungs- und -I/O-Module werden durch ProSafe-RS-Regelungs- und -I/O-Module ersetzt. Bei diesem Plan kann die bestehende Feldverkabelung bestehen bleiben, da das geänderte System weiterhin die ProSafe-SPS-Anschlussplatten nutzt. Dieser Plan wird mit den Migrationsadaptern und den zugehörigen Produkten umgesetzt.
(Anmerkung: Der Support für die ProSafe-SPS-Anschlussplatten läuft Ende 2018 aus.)

Übersicht:
  • A certified emergency shutdown system
  • Substantial reduction in maintenance work
  • System configuration with reduced footprint
  • System scalability
Übersicht:
  • Meet the IEC 61508/JIS C 0508 functional safety standards
  • Proactively introduce leading edge technologies
  • Accommodate the plant licensors' safety, reliability, and maintainability requirements
  • Improve the monitoring and operation functions of the emergency shutdown system
Übersicht:
  • Operational Excellence by Asset Maximization, Utilizing Yokogawa's DCS, SIS, Analyzers, and Field Instruments.
  • The CENTUM VP PCS and ProSafe-RS SIS were integrated using the same engineering environment.
  • Nearly 60 gas chromatographs and a large number of other types of analyzers in several analyzer houses.
Industrien:
Übersicht:
  • Integrated CENTUM VP and ProSafe-RS Systems Ensure Nonstop Operation of ADU/DKU Processes.
  • "This is a real VigilantPlant! We will continue to improve our production efficiency."
Übersicht:
  • Rapid Implementation of Integrated CENTUM CS 3000 and ProSafe-RS.
  • The highly reliable CENTUM CS 3000 system has also helped TOL maintain high productivity at this plant.
Industrien:
Übersicht:
  • Modern waste to energy facility in UK uses CENTUM CS 3000 and ProSafe-RS
  • Lakeside exports at least 34MW per hour to the country's national grid
Übersicht:
  • As the main automation contractor (MAC) for this plant construction project, Yokogawa Brazil engineered, installed, and commissioned an integrated control and instrumentation solution
  • Yokogawa Brazil completed the commissioning of these systems ahead of schedule and the production of green polymer was started just one week later
Industrien:
Übersicht:
  • World's first offshore regasification terminal relies on Yokogawa ICSS (CENTUM CS 3000, ProSafe-RS).
  • LNG carrier scheduling, unloading, tank storage, and vaporizing are all procedure based operations.
Übersicht:
  • OTS for familialization of liquefaction processes and operator training.
  • Yokogawa's integrated solutions contribute to safe and steady production at gas liquefaction plant in Norway.
Übersicht:

In maintaining and managing industrial plants, monitoring waste water pH/ORP is both a legal obligation and an unavoidable necessity for protecting the environment. Monitoring without an attentive eye can lead to severe consequences.

Industrien:
Übersicht:

Process automation end users are under more pressure than ever to do more with less. The current economic climate means that many automation capital projects are on hold. With capital budgets tighter than ever, users instead focus on operational budgets (where cost cutting is also a key concern), or on automation investments with a very rapid return on investment.

Übersicht:

Yokogawa has come a long way in making its message clear to the world of process automation. Last year, the company embarked on a full-scale global marketing campaign to make customers aware of the company's focus on system reliability, security, dependability, and robustness. Dubbed "Vigilance", the campaign created a unified message for the company and greatly helped expand awareness of the Yokogawa brand and corporate philosophy.

Übersicht:

Network and system security is now a necessity in process automation industry. YOKOGAWA provides a service lifecycle solution for cyber security to ensure that the security measures and deployments are continuously enhanced, monitored and inspected.

This white paper explains the details of the security design, implementation, operation and validation solutions from the technical perspective.

Übersicht:

Recently, several ARC Advisory Group analysts and management team members had a chance to sit down with the new Yokogawa President and COO, Mr. Takashi Nishijima, and several other top Yokogawa executives to discuss the company's burgeoning presence in the worldwide upstream and midstream oil & gas industry.

Übersicht:

Migration of a refinery's DCS provided an opportunity to reconfigure and consolidate the control rooms and operational management system.

Übersicht:

September 2006

Launched in February 2005, Yokogawa's ProSafe-RS safety instrumented system (SIS) quickly gained a significant share of the market. Just 18 months later, 100 units had been sold-quite a feat considering the generally conservative nature of the SIS market. So what is behind this rapid success?

Übersicht:

April/May 2007

A Yokogawa ProSafe-RS safety instrumented system (SIS) will be the nucleus of a new fire and gas safety system at Shell's Clyde (NSW) refinery. The contract includes the control system, system engineering and installation and supervision.

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LNG Industry, Summer 2012

Martin te Lintelo, Yokogawa, The Netherlands, discusses the need for better automation, measurement and control instruments to cope with the rising popularity of LNG.

Übersicht:

Due to emerging competitors from the rapidly growing countries such as India and China and the global economic downturn triggered by the Lehman shock, many companies in the process industries are struggling to survive the severe global competition.

Workshop-Präsentationen
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NAMUR Präsenation auf der Hauptsitzung 2016: Modulare Automation, smart engineering!

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