4-Leiter-Leitfähigkeitsanalysator

Die Serie EXAxt450 deckt alle Leitfähigkeitsanwendungen, einschließlich aller speziellen Softwarefunktionen, bereits mit den Standardanalysatoren ab. Dies reduziert die Anzahl der Konfigurationen. Das bedeutet weniger Inventar und weniger Schulungsbedarf für Benutzer, die mit mehreren Leitfähigkeitsanwendungen arbeiten.

Modell SC450G ist Anwendungen mit niedriger Leitfähigkeit vorgesehen, wie sie in der Halbleiter- und Kraftwerksindustrie-, der Wasserwirtschaft und der Pharmabranche vorkommen. Diese Analysatoren arbeiten mit konduktiven Leitfähigkeitssensoren.

Der ISC450 ist für die Messung der spezifischen Leitfähigkeit nach dem induktiven Messverfahren vorgesehen. Dieses Verfahren ist besonders gut für die Messungen hoher Leitfähigkeiten geeignet. 

Series (2)

Modellnummer SC450G ISC450G
Bereichsklassifizierung Klasse I, Div II Klasse I, Div II
Messart Leitfähigkeit (konduktiv), Widerstand,  Leitfähigkeit (induktiv)
Gehäusematerial Aluminiumguss mit chemisch beständiger Beschichtung; Polycarbonat-Abdeckung mit flexiblem Fenster aus Polycarbonat Aluminiumguss mit chemisch beständiger Beschichtung; Polycarbonat-Abdeckung mit flexiblem Fenster aus Polycarbonat
Gehäuseklasse IP66/ NEMA 4A/ CSA 3S IP66/ NEMA 4A/ CSA 3S
Spannungsversorgung 4-Leiter 110–256 V AC, Netzanschluss 4-Leiter 110–256 V AC, Netzanschluss

Das Modell SC450 ist für die Messung der spezifischen Leitfähigkeit mit Kontaktelektroden vorgesehen. Dieses Verfahren hat sich aufgrund seiner hohen Messgenauigkeit insbesondere in Rein- und Reinstwasseranwendungen bewährt. Der SC450 hat einen selbstabstimmenden Vorverstärker, um Messfehler im Zusammenhang mit der Verkabelung oder der Polarisierung bei hoher Leitfähigkeit und Zellenverschmutzung auszuschließen. Die Integrität des Signals der Elektroden wird ständig überwacht, damit im seltenen Fall falscher Messwerte aufgrund von Zellenverschmutzung eine Wartungsanforderung oder eine Ausfallmeldung ausgegeben werden kann. Die Standardausführung des SC450 deckt nahezu alle Leitfähigkeitsanwendungen, einschließlich aller speziellen Softwarefunktionen, bereits mit den Standardanalysatoren ab. Dies reduziert die Anzahl von Konfigurationen. Das bedeutet weniger Inventar und weniger Schulungsbedarf für Benutzer, die mit mehreren Leitfähigkeitsanwendungen arbeiten.

  • Einzigartige Touchscreen-Bedienung mit Menüstruktur in 5 Sprachen.
  • Erweiterte Diagnose, Prozesstrendgrafiken und Bildschirm-Logbücher zur Datenspeicherung
  • Zwei mA-Ausgänge und vier SPDT-Relaiskontakte mit Anzeige im Display
  • Hart®-Kommunikation
  • FM Klasse 1, Div.2, Gruppe ABCD, T6 für Ta-20 bis 55 °C
  • IP66/NEMA4X 1/2 DIN-Gehäuse für Feld- und Schalttafelmontage
  • Erweiterte Prozesstemperaturkompensation
  • Überwachung der Zellenverschmutzung

 

Eingangsspezifikation Zwei- oder Vierelektrodenmessung mit Rechteckwellenanregung, unter Verwendung von max. 60 m Kabel und Zellkonstanten von 0,005 bis 50,0 cm-1
Nachweisverfahren Frequenz, Leseimpulsposition und Referenzspannung werden dynamisch optimiert.
Eingangsbereiche Leitfähigkeit: 0,000 μS/cm bis 2000 mS/cm
 Minimum: 1 μS/cm (Unterschreitung 0,000 μSx C).
 Maximum: 200 mS/cm (Überschreitung 2000 mS x C).
Widerstand: 0,0 Ω x cm bis 1000 MΩ x cm
 Minimum: 5 Ω x cm (Unterschreitung 0 Ω/C).
 Maximum: 1 MΩ x cm (Überschreitung 1000 MΩ/C).
Temperatur:  Pt1000: –20 bis 250 °C (0 bis 500 °F)
 Pt100 und Ni100: –20 bis 200 °C (0 bis 400 °F)
 NTC 8k55: –10 bis 120 °C (10 bis 250 °F)
 Pb36 NTC: _20 bis 120 °C (0 bis 250 °F)
Leitfähigkeits-/Widerstandsgenauigkeit ≤0,5 % vom Messwert
Temperaturgenauigkeit ≤0,3 °C (≤ 0,4 °C für PT100)
Sprungantwort ≤4 s für 90 % (für einen 2-Dekaden-Schritt)
Übertragungssignale Zwei potentialfreie Ausgänge von 4 bis 20 mA DC mit gemeinsamem Minuspol. Maximallast 600 Ω. Bidirektionale digitale HART-Kommunikation, dem mA1-Signal (4 bis 20 mA) überlagert. 21,0 mA oder 3,6 mA für Signalausfall gemäß NAMUR NE43.
Temperaturkompensation Automatisch oder manuell, für Temperaturbereiche.
Referenztemp.: programmierbar von 0 bis 100 °C oder 30 bis 210 °F (Standard 25 °C).
Kompensationsalgorithmus Gemäß IEC 60746-3 NaCl-Tabellen (Standard).
Zwei unabhängige benutzerdefinierbare Temperaturkoeffizienten, von 0 bis 3,5 %/°C (°F) durch Justage oder Kalibrierung.
Matrixkompensation: mit Leitfähigkeitsfunktion von Konzentration und Temperatur. Auswahl aus 13 hinterlegten Matrizes.
Anzeige Grafische Anzeige VGA (320 x 240 Pixel) LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Touchscreen.
Kontaktausgänge Vier SPDT-Relaiskontakte mit Anzeige im Display.
Kontaktausgänge konfigurierbar für Hysterese und Verzögerungszeit.
Kontakteingang Bereichsfernumschaltung auf das 10-fache des programmierten Bereichs.
Spannungsversorgung 85 bis 265 V AC ±10 %, 47 bis 63 Hz, maximaler Verbrauch 10 VA.
9,16 bis 30 V DC ±15 %, maximaler Verbrauch 10 W.

Der ISC450 ist für die Messung der spezifischen Leitfähigkeit nach dem induktiven Messverfahren vorgesehen. Dieses Verfahren ist besonders gut für Messungen bei hoher Leitfähigkeit geeignet. Der Analysator nutzt einen Sensor mit zwei eingebauten Ringkerntransformatoren. Ein Wechselstrom induziert eine Spannung in der Prozessprobe, die zu einem Strom in der Probe führt. Die Stärke dieses Stroms ist proportional zur Leitfähigkeit der Probe gemäß ohmschen Gesetz.

Die Serie EXAxt 450 baut auf der überlegenen Funktionalität der branchenführenden Yokogawa EXA-Serie auf und erweitert die bewährten Betriebseigenschaften und die Anwendungsflexibilität des EXA. Der ISC450 bietet unübertroffene Genauigkeit und ein einzigartiges Bereichsverhältnis. Dies wird ermöglicht durch die überlegene Sensorkonstruktion und die elektronische Datenverarbeitung unter Verwendung eines selbstabstimmenden Vorverstärkers mit mehr als 10 Unterbereichen und mit automatischer Nullpunkteinstellung bei jeder Bereichsänderung. Eine genaue Messung der Konzentration erfordert eine präzise Temperaturkompensation. Der ISC450 bietet drei Kompensationsverfahren von der voreingestellten NaCl-Kompensation bis zu benutzerdefinierten MATRIX-Kompensation für Elektrolyte, bei denen sich der Koeffizient je nach Temperatur und Konzentration ändert.

Der EXAxt ist hochintelligent und kontrolliert kontinuierlich Software, Hardware und Sensorsystem auf Unregelmäßigkeiten. Diese Unregelmäßigkeiten werden nicht nur am Hauptdisplay angezeigt sondern auch über den Signalausgang gemäß Namur NE43, wobei der Analysator entsprechende Anleitungen zur Behebung der Fehler bereitstellt.

  • Einzigartig einfache Touchscreen-Menüstruktur
  • Einzigartige Touchscreen-Bedienung mit Menüstruktur in 7 Sprachen (Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Schwedisch).
  • Erweiterte Diagnose, Prozesstrendgrafiken und Bildschirm-Logbücher zur Datenspeicherung
  • Zwei mA-Ausgänge und vier SPDT-Relaiskontakte mit Anzeige im Display
  • Hart®-Kommunikation
  • FM Klasse 1, Div.2, Gruppe ABCD, T6 für Ta-20 bis 55°C
  • IP66/NEMA4X 1/2 DIN-Gehäuse für Feld- und Schalttafelmontage
  • Auswählbare vordefinierte Temperaturkompensationsmatrizes
  • Prozentuale Konzentrationsanzeige
Eingangsspezifikation

Kompatibel mit induktivem Leitfähigkeitssensor ISC40 mit integrierten Temperatursensoren: NTC30k oder Pt1000.

Eingangsbereich Leitfähigkeit: 0 bis 1999 mS/cm bei 25 °C (77 °F)
     Minimum: 1 µS/cm (bei Prozesstemperatur)  
     Maximum: 2 S/cm (bei Prozesstemperatur)
Temperatur: –20 bis 140 °C (0 bis 280 °F)  
Genauigkeit der Leitfähigkeitsmessung ≤0,5 % vom Messwert±1,0 µS/cm
Temperaturgenauigkeit ≤0,3 °C (0,6 °F)
Sprungantwort ≤4 Sekunden für 90 % (für einen 2-Dekaden-Schritt)
Kabellänge Max. 60 m (200 ft). 10 m (35 ft fest verbundenes Sensorkabel + 50 m (165 ft) WF10-Verlängerungskabel
Übertragungssignal Zwei potentialfreie Ausgänge von 4 bis 20 mA DC mit gemeinsamem Minuspol. Maximallast 600 Ω. Bidirektionale digitale HART-Kommunikation, dem mA1-Signal (4 bis 20 mA) überlagert. 21,0 mA oder 3,6 mA für Signalausfall gemäß NAMUR NE43.
Kontaktausgang Vier SPDT-Relaiskontakte mit Anzeige im Display
Kontakteingang Bereichsfernumschaltung auf das 10-fache des programmierten Bereichs
Temperaturkompensation Automatisch oder manuell, für Temperaturbereiche.
Referenztemp.: programmierbar von 0–100 °C oder 30-210 °F (Standard 25 °C) 
Kalibrierung Halbautomatische Kalibrierung mit bereits konfigurierten OIML (KCI)-Standardtabellen, mit automatischer Stabilitätskontrolle. Manuelle Justage auf Laborprobe.
Anzeige Grafische Anzeige VGA (320 x 240 Pixel) LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Touchscreen
Gehäuse Aluminiumgussgehäuse mit chemisch beständiger Beschichtung; Polycarbonat-Abdeckung mit flexiblem Fenster aus Polycarbonat.
Schutzgrad IP66/ NEMA4X/ CSA Typ 3S 
Umgebungsbedingungen Umgebungstemperatur: –20 bis 55 °C
Luftfeuchtigkeit: 10 bis 90 % rel. Luftfeuchtigkeit bei 40 °C (nicht kondensierend)
 Spannungsversorgung ISC450G-A:
    Netzfrequenz: 100 bis 240 V AC
     Zulässiger Bereich: 90 bis 260V AC
    Netzfrequenz: 50/60 HZ
     Zulässiger Bereich: 50 HZ ±5 %; 60 HZ ±5 %
     Leistungsaufnahme: 15 VA

ISC450G-D:     
     Netzfrequenz: 12  bis 24 V DC
     Zulässiger Bereich: 10,8 bis 26,4 V DC
     Stromverbrauch: 10 W 
Übersicht:

Cyanide-bearing wastewater from mining and electroplating facilities and certain types of chemical plants is toxic and must be treated by oxidation with chlorine or chloride to bring the cyanide concentration within regulatory limits.

Industry:Electrical and Electronics

Applikations-beschreibungen
Übersicht:

Reverse osmosis (RO) is a separation process that uses pressure to force a solution through a membrane that retains the solute on one side and allows the pure solvent to pass to the other side. More formally, it is the process of forcing a solvent from a region of high solute concentration through a membrane to a region of low solute concentration by applying a pressure in excess of the osmotic pressure.

Möchten Sie weitere Informationen über unsere Mitarbeiter, Technologien und Lösungen?


Kontakt
 
Top