Hamilton CONDUCELL-Leitfähigkeitssensoren für die biotechnische und pharmazeutische Industrie

Die Messumformer SC450G und FLXA21 von Yokogawa haben sich zusammen mit geeigneten 4-Elektroden-Sensoren in einem breiten Bereich von Leitfähigkeitswerten bestens bewährt. Die Hamilton CONDUCELL 4US-Sensoren für Triclover- und INGOLD-Prozessanschlüsse kommen oft dann erfolgreich zum Einsatz, wenn die Zugangsöffnung für induktive Sensoren zu schmal ist. Nun hat Hamilton den neuen Sensor CONDUCELL 4USF-PG-120 vorgestellt, der aus PEEK gefertigt ist und in einen einfachen PG13,5-Prozessanschluss passt. Der elektrische Anschluss erfolgt über einen VARIOPIN-Stecker, was eine willkommene Ergänzung des Portfolios darstellt.

Diese Sensoren wurden für präzise Messungen über einen äußerst breiten Leitfähigkeitsbereich entwickelt. Sie eignen sich ideal für die Pharma-, Getränke- und Lebensmittelindustrie, wo es erforderlich ist, Produkt und Reinigungschemikalien im gleichen Prozessstrom zu überwachen. Aufgrund der Hygieneanforderungen in diesen Branchen sind diese Sensoren für die Dampfsterilisation und CIP-Reinigung geeignet. Zusätzlich sind alle medienberührten Teile elektropoliert und die verwendeten Werkstoffe FDA-zertifiziert.

  • Bereich von 0 bis 1 S/cm
  • Leicht zu reinigende, offene Zellengeometrie
  • Oberflächenrauigkeit
  • Geeignet für Dampfsterilisation und CIP
  • Maximal 6 bar g
  • Temperaturbereich –20 bis 135 °C
  • Integrierter PT1000-Sensor
  • Medienberührte Teile gemäß FDA DIN 1.4435 SS PEEK & EPDM VP-Steckverbinder beim 4USF-Modell

Standard-Kalibrierlösungen

Yokogawa bietet Hamilton-Leitfähigkeitsstandards an, deren Stabilität von ±1 % in Abhängigkeit vom Wert über eine Lebensdauer von 1 bis 3 Jahren garantiert wird. 

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