Optimization

 

Smart Manufacturing – schöpfen Sie das Potenzial Ihrer Daten aus

Um in der heutigen Welt der digitalen Transformation (DX) wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen mit einem von schnellem Wandel geprägten Umfeld Schritt halten, das unsere Arbeitsweise verändert. Neue datenbasierte Technologien bieten unzählige Vorteile. So wie verbesserte Effizienz und Produktivität, globalisierte Supply-Chains, Produktdiversifizierung und die Fähigkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren. Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung der Nutzung riesiger Datenvolumen zur Optimierung der betrieblichen Abläufe und Maximierung der Leistung. Yokogawa hilft seinen Kunden, diesen Prozess zu bewältigen.
Wenn Technologien der digitalen Transformation auf die Produktion und Fertigung angewendet werden, spricht man von Smart Manufacturing. Diese bietet uns die Möglichkeit, die Produktion durch Selbstlernen, Selbstanpassung und einen autonomen Betrieb zu verbessern.

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Next Normal in industriellen Services

Unternehmen müssen agil und smart sein. Ob es nun die cybersecurity-gesicherte Remote-Inbetriebnahme einer neuen Maschine ist. Oder cybersecurity-gesichere Remote Lösungen für die Installed Base – digitale industrielle Services tragen einen extrem hohen Beitrag zur Unternehmens-Profitabilität bei. So ist beispielsweise das Wissen von Know-How-Trägern  dank des Wissensmanagements samt des Single Source of Truth schneller und gezielter an verschiedene Unternehmenseinheiten offener und zugänglicher weiterzugeben. Durch den Einsatz von Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) haben wir in der Folge die Möglichkeit, Daten auszuwerten und in eine übersichtliche, klare, präzise sowie für jedermann verständliche Form zu bringen. Informationen werden auf diese Weise verdichtet.
Somit können die Arbeitsprozesse eines Operators maßgeblich effizienter gestaltet werden. Damit man nun aus der digitalen Transformation den bestmöglichen Nutzen ziehen kann, bedarf es selbstverständlich der richtigen Technologie. Diese ist im Optimalfall passgenau für konkrete Anwendungsfälle. Mit den richtigen Konzepten können die Weichen für den Weg in die neue Arbeitswelt in industriellen Services korrekt gestellt werden.

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Smart Manufacturing: Grenzen lösen sich auf – Anforderungen bleiben

Für Unternehmen aus der Prozessindustrie bietet der Übergang zu einer durch Edge-Systeme offenen Architektur die Chance, Fertigungs- und Betriebsabläufe zu optimieren. Daneben aber auch die Gelegenheit, den Wert bereits existierender Systeme sowie Daten zu erschließen und zu steigern. Eine industrielle Cloudarchitektur spiegelt das Zusammenspiel bestehender und künftiger Systeme wider, indem Anlagen- und Betriebsprozesse auf die Wertschöpfungsketten abgestimmt werden. Anders als bei herkömmlichen Konzepten geht die DX-Architektur von den Marktanforderungen und Kundenerfahrungen aus. Sie erstreckt sich über die Anwendungen und Betriebsprozesse bis hin zu Hardware und Daten.

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Durchführung von „Optimierungs“-Projekten

Die neue Richtlinie VDI/VDE 2191, „Advanced Process Control (APC) – Durchführung von APC-Projekten“ geht auf Fragen rund um den Einsatz von APC in der Prozessindustrie ein. Neben technische geht es dabei auch um ökonomische und organisatorische Fragestellungen, die zwangsläufig anfallen, wenn APC in Erwägung gezogen bzw. implementiert wird.

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Gute Daten – gutes Geld?

Eine hohe Datenqualität ist also kein Kostentreiber. Vielmehr stellt sie einen Wert dar, der die Kosten zu deren Bereitstellung kompensieren sollte. Es lohnt sich also, in eine gute Datenqualität zu investieren. Denn auf dem Weg in die industrielle Autonomie wird diese unerlässlich sein.

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Mit OpreX Managed Service das Entscheidende sehen

Eine erfolgreiche digitale Transformation bedeutet für ein Unternehmen eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten smarter Technologien, um konkrete Anwendungsfälle effizient zu meistern. Je umfassender Unternehmen den Prozess der digitalen Transformation in industriellen Services begreifen und je reflektierter sie diesen unter Einbeziehung von Menschen, Prozessen und Technologien mitgestalten, umso mehr werden sie künftig davon profitieren. Die Schlüssel hierfür sind u. a. Safety, Cybersecurity sowie die Möglichkeit, das Entscheidende auf einen Blick zu sehen.

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Reifegradmodelle in der digitalen Transformation – ein Interview mit Violett Zeller

Viele verschiedene Fragen stellen Unternehmen bei dem Einstieg in die digitale Transformation vor große Herausforderungen.  Reifegradmodelle können eine große Unterstützung bei der Beantwortung bieten. Aber auch später ist eine Betrachtung des Status quo essentiell, um bestehende Strategien agil an veränderliche Gegebenheiten anpassen zu können. Was es mit Reifegradmodellen auf sich hat und wie Unternehmen das für sich geeignete Modell finden können, darüber haben wir uns mit Dr. Violett Zeller, der Vorsitzenden des VDI/VDE Fachbereichs Digitale Transformation unterhalten. Begleiten Sie uns auf unserem Blog diesem und weiteren Themen zur digitalen Transformation in der Prozessindustrie.

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Symbiotische Autonomie in der Prozessindustrie

Nur wenn wir den Weg von industrial Automation to industrial Autonomy starten und beschreiten, haben wir die Chance, diesem Ziel auch tatsächlich näher zu kommen. Begleiten Sie uns auf unserem Blog mit weiteren Themen zur digitalen Transformation in der Prozessindustrie.

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Eine Stadt im Staat? Die Prozessanlage

Die Menschen im antiken Griechenland haben die Göttin Automatia („Die von selbst Kommende“) angebetet. Zudem haben die Griechen zu jener Zeit Stadtstaaten (Polis) geschaffen mit dem Anspruch  „Autonomia“, als eigenständige Einheit zu leben. Heutzutage nutzen wir damit auf der Reise von der industriellen Automatisierung hin zur industriellen Autonomie also ein Verständnis, welche die Menschen bereits in der Antike geprägt haben. Allerdings steht die Frage im Raum: Wird sich die Prozessanlage von heute zu einer selbstständigen Polis entwickeln?

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Mit dem Sushi Sensor auf dem Weg zur Smart Factory

Daten, die in Echtzeit, vernünftig zur Verfügung gestellt werden, unterstützen Smart Mantainenance. Dies erfordert smarte, intelligente Technologien. Der Sushi Sensor von Yokogawa ist so ein smarter Sensor, ein IIoT-Sensor.  Im Sinne der NOA (Namur Open Architecture-Konzept): ein M+O Sensor „Monitoring + Optimization“. Die smarten, kompakten, drahtlosen „Sushi Sensoren“ sind mit einem weitreichendem Wireless-Netzwerk für die zustandsbasierte Wartung ausgestattet.
Hier geht es zum Blog-Artikel und Video rund um das Thema Sushi Sensor

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