Tag "Automatisierungspyramide"

Traditionen aufbrechen: die klassische Automatisierungspyramide

Das NOA-Konzept zielt darauf ab, Produktionsdaten simpel ‚safe‘ und ‚secure‘ für Anlagen- und Asset-Überwachung (Monitoring) sowie Optimierungen nutzbar zu machen. Die Basis bildet hier nach wie vor die traditionelle Automatisierungsstruktur, die um einen zusätzlichen zweiten Kanal komplettiert wird. Und zwar um die Monitoring and Optimization (M+O)-Domäne.

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Eine Stadt im Staat? Die Prozessanlage

Die Menschen im antiken Griechenland haben die Göttin Automatia („Die von selbst Kommende“) angebetet. Zudem haben die Griechen zu jener Zeit Stadtstaaten (Polis) geschaffen mit dem Anspruch  „Autonomia“, als eigenständige Einheit zu leben. Heutzutage nutzen wir damit auf der Reise von der industriellen Automatisierung hin zur industriellen Autonomie also ein Verständnis, welche die Menschen bereits in der Antike geprägt haben. Allerdings steht die Frage im Raum: Wird sich die Prozessanlage von heute zu einer selbstständigen Polis entwickeln?

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NAMUR Open Architecture – Daten für die Optimierung

Der Turmbau zu Babel scheiterte an der Sprachverwirrung der Beteiligten. NAMUR Open Architecture ist ein ambitioniertes Konzept für die Überwindung dieses Hindernisses.

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Mit Beharrlichkeit autonom 

Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Information Retrieval oder auch Data Mining – das sind alles Schlagworte, die im Zusammenhang mit autonomen Systemen innerhalb der Prozessindustrie fallen. Sind die autonomen Systeme die Zukunft in der Prozessindustrie und somit praktisch der nächste Schritt jenseits der Automatisierung? Dass ich in genau diesem Umstand den Beginn eines Wandels in der Automatisierung sehe, der hin zu industriellen autonomen Systemen geht, habe ich bereits in meinem vorherigen Post geschrieben. Aber was stimmt eigentlich so zuversichtlich, dass diese Transformation tatsächlich stattfinden wird?

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Machen Sie die digitale Transformation in der Prozessindustrie

Zehn Jahre wird nun über digitale Transformation, die sogenannte Industrie 4.0 gesprochen. Was damals als ein Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung begann, findet mittlerweile als Transformation in der gesamten Gesellschaft statt und etabliert sich darüber auch in der Industrie. Gerade die vergangenen zwölf Monate haben noch einmal einen enormen Schub in diese Richtung gegeben. So hat die Pandemie beispielsweise die digitale Kommunikationsstrategie von Unternehmen im weltweiten Durchschnitt um sechs Jahre beschleunigt. Die digitale Transformation bietet Chancen in allen Bereichen von Unternehmungen, um sich in der Welt der rasch wechselnden Märkte und Technologien anzupassen und weiterzuentwickeln. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der digitalen Technologien eröffnet neue Möglichkeiten in der Forschung und Entwicklung, aber auch in den Bereichen Engineering, Marketing, Sales und Services bis hin zu Logistik und Wertschöpfungsketten. Begleiten Sie uns hier auf diesem Blog mit weiteren Themen zur digitalen Transformation in der Prozessindustrie. Lesen Sie, wie sich der Unterschied zwischen Automatisierung und Autonomie darstellt und über Reifegradmodell, NAMUR open Architecture, Flexible Produktion und Anwendungsfällen von Digitalen Zwillingen.

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Verification of Request – Der Wächter VoR der NOA(H) Arche

Die Veränderungen in der Prozessindustrie und deren Automatisierung wirken sich nicht nur auf einzelne Technologien, sondern auch auf deren Zusammenspiel untereinander aus. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten, bestehende Geschäftsmodelle zu verbessern, zu modifizieren oder völlig neu zu gestalten. Eine disruptive Transformation findet schnell und unbemerkt statt. Die Branche diskutiert daher offenere Archtikturen für die Prozessindustrie wie die NAMUR open architecture.

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Digitale Transformation: Kann es nur einen geben?

Obwohl die digitale Trasformation in er Prozessindustrie vor einer signifikanten Veränderung steht, gibt es mancherorts auch noch die Auffassung, mit altbewährten Methoden den Wandel in Technologie, Prozessen und Geschäftsmethoden zu vollziehen. Einzelne verteidigen die jeweiligen historisch gewachsenen Bereiche und Lösungen. Doch die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten ist eine hoch-interdisziplinärere Aufgabe, und sie betrifft alle Unternehmensbereiche.

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Panta Rhei – alles fließt

Die Welt verändert sich und es werden sich immer wieder neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle durchsetzen. Oder wie Heraklit schon vor circa 2500 Jahren sagte: „Panta Rhei – alles fließt“. Diese Aussage beruht auf seiner Erkenntnis des natürlichen Prozesses des stetigen Werdens und Wandelns. Nun hat dieses Phänomen auch die Prozessautomatisierung erreicht. Diese ist seit jeher als konservativ und auch eher als träge bekannt. Zumindest was den Umstand angeht, neue Technologien zu adaptieren. Auch die Prozessindustrie wird immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und muss die Möglichkeiten nutzen, die die Digitalisierung liefert. Die Prozessautomatisierungs-Community ist recht stolz auf klare Strukturen, die eine hohe Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit gewährleisten. Gemeint ist die Automatisierungspyramide (Foto: NAMUR), die trotz all ihrer Vorteile leider der Bremsklotz für die digitale Transformation der Prozessindustrie ist. Denn innerhalb der Pyramide ist alles strukturiert. Nun liegt der Vorschlag der NAMUR mit einer offenen Architektur auf dem Tisch, der die Verfügbarkeit und Sicherheit der Automatisierungspyramide mit den Vorteilen der digitalen Transformation verbinden soll. Kurz ausgedrückt: die NAMUR open architecture (Foto: NAMUR), abgekürzt NOA.

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Die Evolution der Automatisierungspyramide!

Wie sieht die Automatisierungspyramide in 5 bis 10 Jahren aus? Viele Initiativen entwickeln offene Automatisierungssysteme für IIoT- oder Industrie 4.0-Anwendungen. Aber das ist eine lange Reise. Folgen Sie den Gedanken unseres Experten und erfahren Sie, wie er die Evolution der Automatisierungspyramide sieht!

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