Tag "Sensor"

Der pH-Sensor, der die Messung auf den Kopf stellt

pH-Sensoren werden an den unterschiedlichsten Stellen im Prozess eingesetzt. Das lässt sich bei Neuanlagen leicht einplanen. Bei bestehenden Anlagen gibt es aber oft eine Reihe von einschränkenden Randbedingungen zu beachten. Das gilt nicht für die Yokogawa-Sensoren FU20 und FU24. Diese echten 360°-Sensoren bieten größtmögliche Freiheit bei der Auswahl der Messstelle.

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Verunreinigungen während pH-Messungen in Salzlösungen vermeiden

Die Verunreinigung des Prozesses und des pH-Sensors sind potentielle Stolpersteine auf dem Weg zu einer erfolgreichen Chloralkali-Produktion. Ohne Verunreinigung können die Überwachung und das Handling der Salzlösungen korrekt erfolgen und der Betrieb kann Operational Efficiency erreichen, Energiekosten reduzieren und Zwischenfälle im Prozess vermeiden. Insgesamt verzeichneten Anwender des pH-Sensors von Yokogawa eine längere Sensorlebensdauer bei geringerem Wartungsaufwand.

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Verbesserung von pH-Messungen in Hochtemperatur-Salzlösungen

Chlor-Alkali-Prozesse erfordern präzise Messungen des pH-Werts in Salzlösungen – dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die korrekte Dosierung von Chemikalien. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, wenn die Salzlösung Temperaturen erreicht, die das Glas und die Elektrolyt-Lösungen in den Sensoren beeinflussen. Angesichts dieser schwierigen Bedingungen waren Anwender bisher gezwungen, ein ausreichend hohes Budget vorzusehen, um die Reparatur und den Austausch verunreinigter oder beschädigter pH-Sensoren abzudecken.

Technologie und Innovation können helfen, die Bedingungen zu überwinden, die die Funktion herkömmlicher pH-Messgeräte beeinträchtigen können: korrosive Umgebungen, hohe Temperatur und verschmutzungsanfällige Konstruktionen. Der vorliegende dritte Beitrag in der Serie der pH-Messungen zeigt, wie Hersteller heute den Kostenaufwand von pH-Messungen auch bei hohen Medien-Temperaturen reduzieren können.

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Next Normal in industriellen Services

Unternehmen müssen agil und smart sein. Ob es nun die cybersecurity-gesicherte Remote-Inbetriebnahme einer neuen Maschine ist. Oder cybersecurity-gesichere Remote Lösungen für die Installed Base – digitale industrielle Services tragen einen extrem hohen Beitrag zur Unternehmens-Profitabilität bei. So ist beispielsweise das Wissen von Know-How-Trägern  dank des Wissensmanagements samt des Single Source of Truth schneller und gezielter an verschiedene Unternehmenseinheiten offener und zugänglicher weiterzugeben. Durch den Einsatz von Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) haben wir in der Folge die Möglichkeit, Daten auszuwerten und in eine übersichtliche, klare, präzise sowie für jedermann verständliche Form zu bringen. Informationen werden auf diese Weise verdichtet.
Somit können die Arbeitsprozesse eines Operators maßgeblich effizienter gestaltet werden. Damit man nun aus der digitalen Transformation den bestmöglichen Nutzen ziehen kann, bedarf es selbstverständlich der richtigen Technologie. Diese ist im Optimalfall passgenau für konkrete Anwendungsfälle. Mit den richtigen Konzepten können die Weichen für den Weg in die neue Arbeitswelt in industriellen Services korrekt gestellt werden.

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Eine Stadt im Staat? Die Prozessanlage

Die Menschen im antiken Griechenland haben die Göttin Automatia („Die von selbst Kommende“) angebetet. Zudem haben die Griechen zu jener Zeit Stadtstaaten (Polis) geschaffen mit dem Anspruch  „Autonomia“, als eigenständige Einheit zu leben. Heutzutage nutzen wir damit auf der Reise von der industriellen Automatisierung hin zur industriellen Autonomie also ein Verständnis, welche die Menschen bereits in der Antike geprägt haben. Allerdings steht die Frage im Raum: Wird sich die Prozessanlage von heute zu einer selbstständigen Polis entwickeln?

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Mit dem Sushi Sensor auf dem Weg zur Smart Factory

Daten, die in Echtzeit, vernünftig zur Verfügung gestellt werden, unterstützen Smart Mantainenance. Dies erfordert smarte, intelligente Technologien. Der Sushi Sensor von Yokogawa ist so ein smarter Sensor, ein IIoT-Sensor.  Im Sinne der NOA (Namur Open Architecture-Konzept): ein M+O Sensor „Monitoring + Optimization“. Die smarten, kompakten, drahtlosen „Sushi Sensoren“ sind mit einem weitreichendem Wireless-Netzwerk für die zustandsbasierte Wartung ausgestattet.
Hier geht es zum Blog-Artikel und Video rund um das Thema Sushi Sensor

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NAMUR Open Architecture – Daten für die Optimierung

Der Turmbau zu Babel scheiterte an der Sprachverwirrung der Beteiligten. NAMUR Open Architecture ist ein ambitioniertes Konzept für die Überwindung dieses Hindernisses.

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Messung des pH-Wertes in Sole: Korrosive Umgebungsbedingungen

Produktionsbetriebe in vielen Bereichen der Industrie wissen, dass die Messung des pH-Werts in Sole oder Salzwasser mit technischen Herausforderungen verbunden ist, die – wenn sie nicht beachtet werden – zu Produktverlusten, höherem Sensorverschleiß, ineffizientem Betrieb und hohen Wartungskosten führen. So kann sich z.B. die Salzlösung ungünstig auf den Produktionsprozess auswirken, indem sie die Lebensdauer des Sensors verringert, was der Anlagenbetreiber möglicherweise nicht bemerkt. Doch Abhilfe ist möglich. Und mit dem Wie beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Blog-Artikel-Serie „Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole“. Hier geht es zu Artikel zwei.

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Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole

Produktionsbetriebe in vielen Bereichen der Industrie wissen, dass die Messung des pH-Werts in Sole oder Salzwasser mit technischen Herausforderungen verbunden ist, die – wenn sie nicht beachtet werden – zu Produktverlusten, höherem Sensorverschleiß, ineffizientem Betrieb und hohen Wartungskosten führen. So kann sich z.B. die Salzlösung ungünstig auf den Produktionsprozess auswirken, indem sie die Lebensdauer des Sensors verringert, was der Anlagenbetreiber möglicherweise nicht bemerkt. Doch Abhilfe ist möglich. Und mit dem Wie beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Blog-Artikel-Serie „Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole“.

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And the Oscar Goes To…Sushi Sensor (Teil 1 von 2)

Unsere IIoT-Lösung Plant Asset Management (PAM) mit integriertem Sushi Sensor und GA10 AI-Software wurde von der Fachzeitschrift ‚Hydrocarbon Processing‘ mit dem diesjährigen Innovationspreis für die beste Asset-Monitoring-Technologie ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung werden die besten Innovationen und Innovatoren der Kohlenwasserstoff verarbeitenden Industrie honoriert.

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