Analyse

Die Praxis macht es! Training und Online Realtime Unterstützung (1/2)

Geht man davon aus, dass die Analyse von Alarmen und Bedienschritten durchgeführt und die Ergebnisse umgesetzt wurden, so fragen wir uns: Was können Training und Online Realtime Unterstützung bringen? Sie haben Interesse, mehr über dieses Thema zu erfahren? Dann melden Sie sich mit nur einem Klick zu unserem kostenlosen Webinar „Betriebsanweisungen sind geduldig, die Praxis macht es: Training und „Online Realtime“ Unterstützung für eine sichere und effiziente Produktion!“ an. Dieses findet am 11. März 2021 um 10.00 Uhr statt!

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OpreX Roboter

Smart Maintenance – Künstliche-Intelligenz-Technologien verfeinern elegant alle Bereiche der Wertschöpfungskette im Unternehmen

Die ideale Lösung wird durch die taktische Kombination aus Smart Manufacturing und Smart Maintenance erreicht. Mithilfe von cleveren, innovativen Technologien wie zum Beispiel smarten Sensoren, Edge Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz (KI, Englisch: Artificial Intelligence oder AI) wird sichergestellt, dass alle Assets in der Produktion mit einhundertprozentiger Effizienz arbeiten.  Mittlerweile werden beispielsweise Assets mit industrietauglichen smarten Sensoren wie dem Sushi Sensor zur Datenerfassung ausgestattet. Diese IIoT-Sensoren übertragen die Daten an computergestützte Instandhaltungsmanagementsysteme. Diese Systeme eruieren mittels erweiterter Analysemöglichkeiten wie KI oder cloudbasiertem Machine Learning den kompletten Daten-Pool, um am Ende in Echtzeit Ergebnisse zu liefern, die jederzeit von einem Smart Device abrufbar sind. Somit können Anomalien schnell erkannt und den entsprechenden Mitarbeitern augenblicklich mitgeteilt werden. Die Aufgaben von Smart Maintenance sind unter anderem. die Überwachung und das Wissen um den Zustand der Assets. Dazu kommen die dezidierte Planung der Wartung und die Verbesserung der Leistung sowie die Effektivität der Ressourcen. 

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TDLS8000: Wartungsfrei und SIL2-konform gegen Explosionsgefahr

In nahezu jedem chemischen Produktionsbetrieb ist es immer wieder nötig, verschiedene Stoffe in Behältern oder Tanklagern zwischenzulagern. Dieser Umstand kann – je nach chemischer Substanz  – von Zeit zu Zeit durchaus Explosionsgefahr in sich bergen. Aus diesem Grund muss eine elementare Absicherung gegen eine mögliche Explosion gegeben sein. Und zwar im Optimalfall schon so, dass sich in der Gasphase der Behälter erst gar kein explosionsfähiges Gasgemisch bilden kann. Im Zeitalter der immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen kann bei einer aktuellen Sicherheitsbetrachtung eine tatsächliche Erfassung des Sauerstoffgehaltes nötig werden – insbesondere dann, wenn das betreffende Gerät als SIL (safety integrity level)-Applikation eingestuft worden ist.  Genau hier kommt Yokogawas Laser TDLS8000 ins Spiel.

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TDLS-Analysatoren: Verbesserung von Sicherheit und Produktion

Die konstante Messung des Sauerstoffgehalts ist für die Sicherheit sowie die Regelung der Prozesse von entscheidender Bedeutung. Die Reaktorinhalte und das ausfließende Produkt können gegebenenfalls im Zündbereich liegen. Aus Sicherheits- und Prozessgründen ist daher eine kontinuierliche Überwachung des Inhalts der Entlüftungsleitung erforderlich. Nicht nur in diesem Zusammenhang können TDLS-Analysatoren äußerst hilfreich sein. Denn diese helfen dabei, eine Vielzahl von Gasen, einschließlich Sauerstoff, besser zu detektieren und zu messen. Daneben verringern sie den Bedarf an Validierungs- und Wartungsarbeiten im Vergleich zu bisherigen Technologien und unterstützen dabei, einen reibungslosen Betrieb erzielen sowie die Sicherheit Ihrer Anlagen verbessern.

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EuroPACT in Kopenhagen: EU-weiter PAT-Trialog

Seit einigen Jahren ist Werner Worringen als Industry Marketing Manager Analytical Solutions bei Yokogawa Deutschland tätig. Seitdem engagiert er sich auch in zahlreichen Gremien rund um die Prozessanalytik. So unter anderem als Mitglied des erweiterten Vorstandes auch im Arbeitskreis Prozessanalytik (AK PAT), der 2005 ins Leben gerufen wurde und mittlerweile bereits 365 Mitglieder vorweisen kann. Arbeitskreis der Fachgruppe analytische Chemie innerhalb der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh), die eng mit der DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) zusammen arbeitet. So auch mit Blick auf die EuroPACT, die im Mai in Kopenhagen stattfindet.

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PAT-Kolloquium: Spannender Austausch – und Yokogawa mittendrin

Ende November 2019 fand zum 15. Mal das Herbstkolloquium der Dechema, des GdCH und des Arbeitskreises Prozessanalytik (AK-PAT) statt. Der Themenschwerpunkt der Veranstaltung im Feierabendhaus in Marl lautete „PAT in der industriellen Anwendung – Innovative Prozessanalytik als zentrales Element im Produktlebenszyklus“. Das Fazit rund um die drei proppenvollen wie abwechslungsreichen und spannenden Veranstaltungstage fiel durchweg positiv aus. Yokogawa war nicht nur mit einem vierköpfigen Stand-Team vertreten, sondern hatte auch den TDLS8000 mit dabei. Alle Infos dazu finden Sie auch im neuen und kostenlosen eBook.

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Hat NOA (k)ein Henne-Ei-Problem?

Derzeit entsteht NOA – NAMUR Open Architecture. NOA war eines des Hauptthemen auf der NAMUR-Hauptsitzung 2019. Zu NOA gehört für die Informationen der sichere Weg hinaus aus der Automatisierungspyramide und der sichere Weg wieder hinein. Und dazu auch noch die einheitliche Beschreibung der Komponenten und der Kommunikation, um ein möglichst offenes System zu schaffen. Letzteres ist in der NAMUR AG 2.8.2 für die Feldmesstechnik bereits erfolgt und abgeschlossen. Für die Prozessanalytik hat diese Arbeit in einer Zusammenarbeit der NAMUR AG 2.8.2 mit dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) FA7 begonnen. Doch was beschäftigt eigentlich die Anwender hinsichtlich dieser Thematik genau. Und wie nehmen diese die Entwicklung wahr? Vor dem Hintergrund dieser Fragen könnte sich durchaus ein Gespräch wie das folgende zutragen.

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