Optimization

Erfolgreiches PAT-Kolloquium bei Yokogawa in Amersfoort

Prozessanalytische Technologien überwachen und steuern industrielle Prozesse und garantieren die erforderliche Produktqualität. Ihre Aufgaben, ihre Anwendungen in der industriellen Praxis und ihre Fortschritte wurden auf dem 17. Kolloquium Prozessanalytik in Amersfoort diskutiert. Das diesjährige PAT-Kolloquium, das der Arbeitskreis Prozessanalytik gemeinsam

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Yokogawa und JSR nutzten 35 Tage KI zur autonomen Steuerung einer Chemieanlage

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) sind vielversprechende Ansätze, um technische Probleme zu lösen und sie sind nicht mehr Science Fiction. IA2IA ist somit nicht nur mehr eine Idee sondern Realität. Wie auch in bei anderen technischen Entwicklungen, werden aber auch viele neue Fragen aufgeworfen. Es fängt schon damit an, was unter „KI“ zu verstehen ist und was alles darunter fällt. Begrifflichkeiten zu definieren ist zwar lästig, erleichtert aber erheblich die Kommunikation z.B. bei der Planung. Die nächsten beiden Fragen sind oft “ Was gibt es denn da schon?“ und „Ist das etwas für mich?“.  Der VDI-Statusreport „KI-basierte Prozessführung“ nimmt sich dieser Fragen an und versucht einen Überblick zum derzeitigen Stand zu schaffen.

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Traditionen aufbrechen: die klassische Automatisierungspyramide

Das NOA-Konzept zielt darauf ab, Produktionsdaten simpel ‚safe‘ und ‚secure‘ für Anlagen- und Asset-Überwachung (Monitoring) sowie Optimierungen nutzbar zu machen. Die Basis bildet hier nach wie vor die traditionelle Automatisierungsstruktur, die um einen zusätzlichen zweiten Kanal komplettiert wird. Und zwar um die Monitoring and Optimization (M+O)-Domäne.

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Energie sparen mit APC/MPC am Beispiel kryogener LZA/ASU – Teil 2 von 2

Energie ist teuer und daher will man möglichst wenig davon verbrauchen. In der Produktion ist man aber auch gezwungen, auf die Nachfrage flexibel zu reagieren und Qualitäten einzuhalten. Je nach eingesetzter Energie spielen auch Umweltaspekte eine Rolle. Gleiches gilt für die damit verbundene Reputation sowie die Kosten. In den folgenden beiden Blog-Artikeln und dem anschließenden Webinar wollen wir an einer LZA/ASU schauen, wie man mit Hilfe von APC/MPC bei der Produktion Energie sparen, dabei weiterhin flexibel auf die Nachfrage reagieren kann. Und dies bei gleichbleibender Qualität.

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Energie sparen mit APC/MPC am Beispiel kryogener LZA/ASU – Teil 1 von 2

Energie ist teuer und daher will man möglichst wenig davon verbrauchen. In der Produktion ist man aber auch gezwungen, auf die Nachfrage flexibel zu reagieren und Qualitäten einzuhalten. Je nach eingesetzter Energie spielen auch Umweltaspekte eine Rolle. Gleiches gilt für die damit verbundene Reputation sowie die Kosten. In den folgenden beiden Blog-Artikeln und dem anschließenden Webinar wollen wir an einer LZA/ASU schauen, wie man mit Hilfe von APC/MPC bei der Produktion Energie sparen, dabei weiterhin flexibel auf die Nachfrage reagieren kann. Und dies bei gleichbleibender Qualität.

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