Tag "Wartung"

Herausforderungen und Lösungen für erfolgreiche pH-Messungen in Sole

Wie diese Artikelreihe zeigt, verkürzen Korrosion, hohe Temperaturen und Kontamination die Lebensdauer herkömmlicher Sensoren, die zur Messung des pH-Werts von Salzlösungen während der Elektrolyse zur Produktion von Chlor, Natriumhydroxid und Wasserstoff verwendet werden. Der hohe Salzgehalt in diesem Prozess erschwert die präzise Messung des Säuregrads mit einem herkömmlichen Sensor. Faktoren wie Belagsbildung, Verstopfung und Vergiftung des Diaphragmas verursachen Ausfälle. Jahrelang sind Chlor produzierende Betriebe diesem Problem begegnet, indem sie ihre Wartungsbudgets angepasst und Messgeräte auf Abruf oder im Bestand vorgehalten haben.

Darüber hinaus hat diese Artikelreihe gezeigt, wie Innovation bei Messgeräten es Herstellern ermöglicht hat, pH-Messungen zu verbessern. Die Innovationspartnerschaft zwischen dem Chloralkalihersteller Nouryon Industrial Chemicals und den Ingenieuren von Yokogawa hat zur Entwicklung eines neuen pH-Sensors für die präzise Überwachung des Säuregrads in diesem anspruchsvollen Prozess geführt. Nouryon erlebt jetzt, wie der „FU20-MTS Cation Differential pH and ORP“-Sensor von Yokogawa akkurate Messungen liefert. Der neue Sensor verringert den Wartungsaufwand, reduziert die Lebensdauerkosten der Messgeräte und sorgt insgesamt für einen einwandfreien Betrieb.

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Verbesserung von pH-Messungen in Hochtemperatur-Salzlösungen

Chlor-Alkali-Prozesse erfordern präzise Messungen des pH-Werts in Salzlösungen – dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die korrekte Dosierung von Chemikalien. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, wenn die Salzlösung Temperaturen erreicht, die das Glas und die Elektrolyt-Lösungen in den Sensoren beeinflussen. Angesichts dieser schwierigen Bedingungen waren Anwender bisher gezwungen, ein ausreichend hohes Budget vorzusehen, um die Reparatur und den Austausch verunreinigter oder beschädigter pH-Sensoren abzudecken.

Technologie und Innovation können helfen, die Bedingungen zu überwinden, die die Funktion herkömmlicher pH-Messgeräte beeinträchtigen können: korrosive Umgebungen, hohe Temperatur und verschmutzungsanfällige Konstruktionen. Der vorliegende dritte Beitrag in der Serie der pH-Messungen zeigt, wie Hersteller heute den Kostenaufwand von pH-Messungen auch bei hohen Medien-Temperaturen reduzieren können.

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Smart Manufacturing: Grenzen lösen sich auf – Anforderungen bleiben

Für Unternehmen aus der Prozessindustrie bietet der Übergang zu einer durch Edge-Systeme offenen Architektur die Chance, Fertigungs- und Betriebsabläufe zu optimieren. Daneben aber auch die Gelegenheit, den Wert bereits existierender Systeme sowie Daten zu erschließen und zu steigern. Eine industrielle Cloudarchitektur spiegelt das Zusammenspiel bestehender und künftiger Systeme wider, indem Anlagen- und Betriebsprozesse auf die Wertschöpfungsketten abgestimmt werden. Anders als bei herkömmlichen Konzepten geht die DX-Architektur von den Marktanforderungen und Kundenerfahrungen aus. Sie erstreckt sich über die Anwendungen und Betriebsprozesse bis hin zu Hardware und Daten.

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Messung des pH-Wertes in Sole: Korrosive Umgebungsbedingungen

Produktionsbetriebe in vielen Bereichen der Industrie wissen, dass die Messung des pH-Werts in Sole oder Salzwasser mit technischen Herausforderungen verbunden ist, die – wenn sie nicht beachtet werden – zu Produktverlusten, höherem Sensorverschleiß, ineffizientem Betrieb und hohen Wartungskosten führen. So kann sich z.B. die Salzlösung ungünstig auf den Produktionsprozess auswirken, indem sie die Lebensdauer des Sensors verringert, was der Anlagenbetreiber möglicherweise nicht bemerkt. Doch Abhilfe ist möglich. Und mit dem Wie beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Blog-Artikel-Serie „Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole“. Hier geht es zu Artikel zwei.

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Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole

Produktionsbetriebe in vielen Bereichen der Industrie wissen, dass die Messung des pH-Werts in Sole oder Salzwasser mit technischen Herausforderungen verbunden ist, die – wenn sie nicht beachtet werden – zu Produktverlusten, höherem Sensorverschleiß, ineffizientem Betrieb und hohen Wartungskosten führen. So kann sich z.B. die Salzlösung ungünstig auf den Produktionsprozess auswirken, indem sie die Lebensdauer des Sensors verringert, was der Anlagenbetreiber möglicherweise nicht bemerkt. Doch Abhilfe ist möglich. Und mit dem Wie beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Blog-Artikel-Serie „Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole“.

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Secured Remote Services – Ihre Anlage aus der Ferne beobachten, warten und steuern

Remote – unsere neue Arbeitswelt. Ein perfektes Teamplay von Mensch und smarten Technologien! Es ermöglicht uns simpel, unsere Arbeit komfortabel, secure und ortsunabhängig in Echtzeit über Netzwerke und multimediale Kommunikation zu erledigen. So können Sie über Secured Remote Services mit Hilfe von digitalen Lösungen den kompletten Anlagenpark komfortabel aus der Ferne beobachten – Wartung und Steuerung inklusive. Welche spannenden Möglichkeiten Secured Remote Services bieten, können Sie auch in unserem kostenlosen Webinar am Mittwoch, 3. März 2021, erfahren. Schauen Sie doch mal vorbei.

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Smart Maintenance – Künstliche-Intelligenz-Technologien verfeinern elegant alle Bereiche der Wertschöpfungskette im Unternehmen

Die ideale Lösung wird durch die taktische Kombination aus Smart Manufacturing und Smart Maintenance erreicht. Mithilfe von cleveren, innovativen Technologien wie zum Beispiel smarten Sensoren, Edge Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz (KI, Englisch: Artificial Intelligence oder AI) wird sichergestellt, dass alle Assets in der Produktion mit einhundertprozentiger Effizienz arbeiten.  Mittlerweile werden beispielsweise Assets mit industrietauglichen smarten Sensoren wie dem Sushi Sensor zur Datenerfassung ausgestattet. Diese IIoT-Sensoren übertragen die Daten an computergestützte Instandhaltungsmanagementsysteme. Diese Systeme eruieren mittels erweiterter Analysemöglichkeiten wie KI oder cloudbasiertem Machine Learning den kompletten Daten-Pool, um am Ende in Echtzeit Ergebnisse zu liefern, die jederzeit von einem Smart Device abrufbar sind. Somit können Anomalien schnell erkannt und den entsprechenden Mitarbeitern augenblicklich mitgeteilt werden. Die Aufgaben von Smart Maintenance sind unter anderem. die Überwachung und das Wissen um den Zustand der Assets. Dazu kommen die dezidierte Planung der Wartung und die Verbesserung der Leistung sowie die Effektivität der Ressourcen. 

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Secured Remote Services – Ihre Anlage aus der Ferne beobachten, warten und steuern

Remote – unsere neue Arbeitswelt. Ein perfektes Teamplay von Mensch und smarten Technologien! Es ermöglicht uns simpel, unsere Arbeit komfortabel, secure und ortsunabhängig in Echtzeit über Netzwerke und multimediale Kommunikation zu erledigen. So können Sie über Secured Remote Services mit Hilfe von digitalen Lösungen den kompletten Anlagenpark komfortabel aus der Ferne beobachten – Wartung und Steuerung inklusive. Welche spannenden Möglichkeiten Secured Remote Services bieten, können Sie auch in unserem kostenlosen Webinar erfahren. Schauen Sie doch mal vorbei.

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Wirkungspotenzial des Industrial Internet of Things: Smart Maintenance

Die Anforderungen an eine erfolgreiche Implementierung eines solchen Smart-Maintenance-Konzeptes sind im Vergleich zu einer konventionellen Wartung höher. Die dazugehörigen Steuerungen sowie Analysen dementsprechend komplexer und funktionsreicher. Yokogawa kombiniert mit starken Partnern ganz im Sinne unseres Leitgedankens ‚Co-innovating tommorowTM , essenzielle Industrie 4.0-Technologien und liefert somit die IIoT-Plattform, um die Anlageneffizienz zu steigern. Angefangen vom Sensor über die Datenanalytik bis hin zu den Dashboards und Schulungen des Personals: alles aus einer Hand. Sie sind an der Digitalisierung der Predictive Maintenance interessiert und möchten mehr über dieses Thema erfahren, um Ihre Produktivität zu steigern und Kosten zu sparen? Dann besuchen Sie uns auf der PUMPS & VALVES in Dortmund vom 12. – 13. Februar 2020.

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AR und VR bieten enormes Potenzial – auch für die Prozessindustrie

Augmented Reality und Virtual Reality – auch wenn ihre genaue Bedeutung sicher nicht jedem geläufig ist, dürfte in der heutigen Zeit zumindest jeder schon einmal von diese beiden Begriffen gehört haben. Und dies zumeist vor allem im Zusammenhang mit Videospielen wie Pokémon Go, TV und Filmen. Oder womöglich auch mit Blick auf Architektur, Sport, Medizin, Navigation, (Flug und Fahr-)Simulation, Lernen, Kunst, Fotografie oder Unterhaltung insgesamt.
Doch sowohl die erweiterte (augmented) als auch die virtuelle Realität haben längst auch Einzug in die (Prozess-)Industrie gehalten. Dort werden sie unter anderem in den Bereichen industrielle Anwendungen, Wartung, Medizin, Lernen oder Arbeitsschutz genutzt.

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