Automatisierung

Smart Manufacturing: Grenzen lösen sich auf – Anforderungen bleiben

Für Unternehmen aus der Prozessindustrie bietet der Übergang zu einer durch Edge-Systeme offenen Architektur die Chance, Fertigungs- und Betriebsabläufe zu optimieren. Daneben aber auch die Gelegenheit, den Wert bereits existierender Systeme sowie Daten zu erschließen und zu steigern. Eine industrielle Cloudarchitektur spiegelt das Zusammenspiel bestehender und künftiger Systeme wider, indem Anlagen- und Betriebsprozesse auf die Wertschöpfungsketten abgestimmt werden. Anders als bei herkömmlichen Konzepten geht die DX-Architektur von den Marktanforderungen und Kundenerfahrungen aus. Sie erstreckt sich über die Anwendungen und Betriebsprozesse bis hin zu Hardware und Daten.

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Eine Stadt im Staat? Die Prozessanlage

Die Menschen im antiken Griechenland haben die Göttin Automatia („Die von selbst Kommende“) angebetet. Zudem haben die Griechen zu jener Zeit Stadtstaaten (Polis) geschaffen mit dem Anspruch  „Autonomia“, als eigenständige Einheit zu leben. Heutzutage nutzen wir damit auf der Reise von der industriellen Automatisierung hin zur industriellen Autonomie also ein Verständnis, welche die Menschen bereits in der Antike geprägt haben. Allerdings steht die Frage im Raum: Wird sich die Prozessanlage von heute zu einer selbstständigen Polis entwickeln?

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Mit Beharrlichkeit autonom 

Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Information Retrieval oder auch Data Mining – das sind alles Schlagworte, die im Zusammenhang mit autonomen Systemen innerhalb der Prozessindustrie fallen. Sind die autonomen Systeme die Zukunft in der Prozessindustrie und somit praktisch der nächste Schritt jenseits der Automatisierung? Dass ich in genau diesem Umstand den Beginn eines Wandels in der Automatisierung sehe, der hin zu industriellen autonomen Systemen geht, habe ich bereits in meinem vorherigen Post geschrieben. Aber was stimmt eigentlich so zuversichtlich, dass diese Transformation tatsächlich stattfinden wird?

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Webinar zum Thema „Is Industrial Autonomy the next generation of automation?“

Unternehmen begeben sich längst auf die Reise der Prozessverbesserungen und Personalaufstockung. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, wie die neuen Technologien den aktuellen geschäftlichen Herausforderungen begegnen. Aber auch, welche Anwendungen durch die industrielle Autonomie verbessert werden und welche Herausforderungen zu bewältigen sind. Und zwar am Donnerstag, 29. Oktober 2020, im Rahmen des englischsprachigen Webinars „Is Industrial Autonomy the next generation of automation?“.

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M+C-Sensoren, M+O-Sensoren und die Prozessanalytik

NOA – NAMUR OPEN Architecture – ist kräftig unterwegs. Zwei Begriffe fallen immer wieder: M+C-Sensoren und M+O-Sensoren. M+O steht für Maintenance und Optimization. Das sind die Neuen. Das sind die, welche die Eigenschaften von Prozesskomponenten (nicht des Prozessmediums) detektieren. Die Erfassung von Vibrationen von Maschinenteilen wie zum Beispiel Pumpen oder Ventilen ist jetzt schon ein klassisches Beispiel für reine M+O-Sensoren geworden.

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Optimieren? Klar! – Teil 2 von 3

Im ersten Teil dieser Serie haben wir uns damit beschäftigt zu klären, was denn in diesem Zusammenhang mit „Optimieren“ gemeint ist und ob es sich lohnt zu „Optimieren“. Ist man da auch für sich selbst zu einem positivem Ergebnis gekommen, stellt sich nun die Frage, welche Möglichkeiten es gibt. Die nachfolgende Darstellung von Möglichkeiten im zweiten von insgesamt drei Artikeln dieser Serie erhebt sicher nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, ist aber als Anreiz und Ideengeber gedacht.

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EuroPACT in Kopenhagen: EU-weiter PAT-Trialog

Seit einigen Jahren ist Werner Worringen als Industry Marketing Manager Analytical Solutions bei Yokogawa Deutschland tätig. Seitdem engagiert er sich auch in zahlreichen Gremien rund um die Prozessanalytik. So unter anderem als Mitglied des erweiterten Vorstandes auch im Arbeitskreis Prozessanalytik (AK PAT), der 2005 ins Leben gerufen wurde und mittlerweile bereits 365 Mitglieder vorweisen kann. Arbeitskreis der Fachgruppe analytische Chemie innerhalb der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh), die eng mit der DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) zusammen arbeitet. So auch mit Blick auf die EuroPACT, die im Mai in Kopenhagen stattfindet.

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Yokogawa und ECMK Process Solutions vereinbaren strategische Vertriebspartnerschaft

ECMK Process Solutions und Yokogawa Österreich haben beschlossen, ihre Zusammenarbeit für Vertrieb und Service der Yokogawa-Produktsparten Messtechnik, Prozessinstrumentierung sowie Analyseninstrumentierung zu intensivieren. Ziel ist es, ihren Kunden in den unterschiedlichen Industriebereichen ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung zu stellen. Ein entsprechendes „Channel Partner Distributor Agreement“ wurde von beiden Parteien am 4. Februar in Wien unterzeichnet. Wie Wolfgang Höffken, Sales Manager Yokogawa Deutschland, Erik Wendler, Geschäftsführer ECMK, Oscar Custers, Channel & Service Manager Yokogawa Europe, dazu sagen, finden Sie hier.
Christian Plomer, Senior Konsulent ECMK

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