Prozess

Die besten Voraussetzungen für eine korrekte Prozessdokumentation

In fast allen industriellen Prozessen werden Rohstoffe und Endprodukte angenommen, verarbeitet, gelagert und abgegeben. Um die Produktion optimal zu steuern, dabei unnötige Kosten zu vermeiden und die Produktqualität zu gewährleisten sind die Mengenströme korrekt und lückenlos zu erfassen. Diese Aufgabe soll möglichst präzise und ohne energiefressende Druckverluste gelöst werden. Dabei sind natürlich die anwendungsspezifischen Parameter zu berücksichtigen, wie zum Beispiel Art und Beschaffenheit des zu messenden Mediums, Prozessdruck und Temperaturbereich.

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DECHEMA und AK PAT freuen sich auf das Herbstkolloquium

om 25. Bis zum 27. November ist es wieder soweit: Die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) und der AK PAT (Arbeitskreis Prozessanalytik) laden zum Herbstkolloquium Prozessanalytik ein. Im Feierabendhaus bei Evonik in Marl lautet der Themenschwerpunkt während der 15. Auflage des zweitägigen Fachtreffens „PAT in der industriellen Anwendung – Innovative Prozessanalytik als zentrales Element im Produktlebenszyklus“.  Wie eben diese in den einzelnen Anwendungen eingesetzt wird, soll anhand von dezidierten Beispielen aus der industriellen Praxis gezeigt und diskutiert werden.

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Flexibel in die Zukunft

Selten war das Bedürfnis nach Individualität und Flexibilität so groß wie heute. Ein Umstand, der anderem die Märkte noch dynamischer macht. Folgerichtig sind Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie bestrebt, die Produktion möglichst flexibel zu gestalten – und zwar in jeder Hinsicht. Natürlich soll das Ganze dabei auch noch wirtschaftlich sein. Doch: Geht das überhaupt?

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Verification of Request – Der Wächter VoR der NOA(H) Arche

Die Veränderungen in der Prozessindustrie und deren Automatisierung wirken sich nicht nur auf einzelne Technologien, sondern auch auf deren Zusammenspiel untereinander aus. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten, bestehende Geschäftsmodelle zu verbessern, zu modifizieren oder völlig neu zu gestalten. Eine disruptive Transformation findet schnell und unbemerkt statt. Die Branche diskutiert daher offenere Archtikturen für die Prozessindustrie wie die NAMUR open architecture.

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Webinar: Welche Herausforderungen erwarten uns in Chargen-Prozessen?

Seit mehr als 30 Jahren bewegt sich die Industrie im Spannungsfeld von verfahrenstechnischen Anforderungen und strukturierter Automatisierungssoftware. Um Herstellungsvorschriften – in Applikationssoftware für Automatisierungssysteme – umzusetzen, ist ein klassenbasierter Lösungsansatz sinnvoll. Das Modell sollte von qualitätsrelevanten Messstellen bis hin zum lückenlosen Chargenprotokoll alles abdecken. Im neuen Webinar von Referent Ingo Pichler geht es um das Thema „Welche Herausforderungen erwarten uns in Chargen-Prozessen?“

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Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz (2/2)

Nachdem im ersten Teil des Blog-Artikels „Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz“ die Kernaufgaben der Business Impact Analyse (BIA) und die Grundlagen für die Resilienz via Identity- und Access-Management (IAM) im Fokus standen, folgt nun der zweite Teil. Hier sollen die Kernaufgaben bis hin zu Vorzügen des Identity- und Access-Managements thematisiert werden.

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Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz (1/2)

Die Business Impact Analyse (BIA) identifiziert, quantifiziert und beschreibt die Auswirkungen eines Ausfalls von Ressourcen auf die Geschäftsprozesse in einem Unternehmen. Im ersten Teil des Blog-Artikels von Fatma Evren werden die Kernaufgaben der Business Impact Analyse, der „Risikoappetit“ des BIAs sowie die Grundlagen für die Resilienz, das Identity- and Access Management (IAM) genauer unter die Lupe genommen.

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Happy Birthday, IoT: Das Internet of Things feiert seinen 20. Geburtstag

Ob E-Health, Smart-Home, Smart-Car, Smart City oder Smart Production – all diese Bereiche, die sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr herausbildeten, sind typische Beispiele für das sogenannte „Internet of Things“ (IoT) oder auf Deutsch: das „Internet der Dinge“.Dafür, dass dieser längst gängige Begriff vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 21. Februar (bereits) seinen 20. Geburtstag feiern konnte, ist der britische Technologe Kevin Ashton verantwortlich. Denn der 50 Jahre alte Brite verwendete die heute so gängige Abkürzung „IoT“ im Jahr 1999 zum ersten Mal.

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Faseroptische Temperaturmessung schafft Wettbewerbsvorteile dank Integration

Yokogawa bietet Ihnen mit der faseroptischen Temperaturmessung eine alternative Messmethode, die es Ihnen zum einen ermöglicht, in Ihren Prozessen und Anlagen kontinuierlich direkte Temperaturprofile zu erfassen und zum anderen mit nur einer Ethernet-Schnittstelle die Messtechnik in Ihre vorhandene Automatisierungsumgebung zu integrieren. Dadurch stehen neue Möglichkeiten. Zu den zentralen Bestandteilen gehören die Messstation (DTSX-Serie) und die faseroptischen Temperatursensoren.

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