Automation

Single Source of Truth – und los geht’s mit Industrie 4.0!

Über den gesamten Produktionsprozess entstehen vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zum Verkauf der Produkte jedoch unzählige Daten, die in irgendeiner Art und Weise miteinander zusammenhängen. Nicht umsonst ist daher eine zentrale Forderung im Rahmen der Digitalisierung die Single Soruce of Truth. Dieses Konzept der Datenhaltung ermöglicht allen Fachabteilungen den Zugriff auf eine zentrale Datenquelle, die stetig gepflegt wird und daher nur konsistente und redundanzfreie Daten enthält. Diese Datenhaltung verhindert Fehler durch die Nutzung unterschiedlicher Datengrundlagen, aber vor allem macht sie bestimmte Auswertungen erst möglich. Nur so lässt sich der Profit eines Unternehmens über die gesamte Wertschöpfungskette und über alle Ebenen konsistent abbilden. Nicht umsonst gilt sie als unumgänglich, um Industrie 4.0-Projekte zum Erfolg zu führen.

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Standard Operating Procedures (SOP) aktuell halten – implizites Wissen sichern

SOP – Standard Operation Procedures – spielen gerade in regulierten Betrieben wie der pharmazeutischen oder der Lebensmittelindustrie eine große Rolle. Durch die hohe Relevanz der Prozesse auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit ist der Anteil der SOPs in den genannten Branchen entsprechend hoch. Aber nicht nur hier werden standardisierte Vorgehensweisen dokumentiert. Auch in vielen anderen Bereichen der Industrie helfen sie Mitarbeitern, wiederkehrende Prozessabläufe mit gleichbleibend hoher Qualität abzuwickeln. Kein Wunder also, dass auch das SOP-Management in den Fokus von Industrie 4.0 gerät.

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M+C-Sensoren, M+O-Sensoren und die Prozessanalytik

NOA – NAMUR OPEN Architecture – ist kräftig unterwegs. Zwei Begriffe fallen immer wieder: M+C-Sensoren und M+O-Sensoren. M+O steht für Maintenance und Optimization. Das sind die Neuen. Das sind die, welche die Eigenschaften von Prozesskomponenten (nicht des Prozessmediums) detektieren. Die Erfassung von Vibrationen von Maschinenteilen wie zum Beispiel Pumpen oder Ventilen ist jetzt schon ein klassisches Beispiel für reine M+O-Sensoren geworden.

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Thema IA2IA – neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

Selbstfahrende Autos sind bekannt. In anderen Anwendungsgebieten ist die „Autonomie“ aber ebenfalls ein großes (Zukunfts-)Thema, so auch in der Prozessindustrie. Doch was verstehen wir derzeit eigentlich unter „autonomen Systemen“ und wohin geht die Reise? In seiner neuesten Kolumne „Zur Sache, bitte“ beschäftigt sich Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, mit dem Thema IA2IA.

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„Maximale Sicherheit und Effizienz von Verbrennungsprozessen in Feuerungsanlagen“

Sicher haben Sie sich in der Vergangenheit schon (mindestens) einmal gefragt: „Was kostet meine Verbrennungsanlage eigentlich?“ Das ist kaum verwunderlich. Denn Öfen und befeuerte Erhitzer sind wesentliche Bestandteile Ihrer Verbrennungsanlage. Und diese befeuerten Anlagen verbrauchen große Mengen an teurem Brennstoff. Das wirkt sich auf der einen Seite auf Ihre laufenden Betriebskosten (OPEX) aus, auf der anderen Seite birgt das auch potenzielle Sicherheitsrisiken. Wie Vorgänge wie diese und noch weitere funktionieren, wird im neuen kostenfreien eBook „Maximale Sicherheit und Effizienz von Verbrennungsprozessen in Feuerungsanlagen – effizientere Verbrennung in Aktion sehen“ von Yokogawa ebenso auf den Grund gegangen wie weiteren spannenden Themen.

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Jetzt verfügbar: das Yokogawa-Tutorial zum Brand- und Wärmemelder DTSX1

Mit diesem Online-Tutorial lernen Sie an dem Beispiel einer fiktiven Lagerhalle das DTSX1-System zu kalibrieren und zu konfigurieren. Der DTSX1 ist als „Rückstellbarer Linienförmiger Wärmemelder“ mit VdS-Zertifikat nach der europäischen Norm EN 54-22 Klasse A1N zugelassen. Zielanwendungen finden sich in den Brandschutz-Bereichen unter anderem von Tunnel- und Metroanlagen, Förderbandanlagen, Lager- und Produktionshallen sowie Servicetunnel und Kabeltrassen. Das neue Online-Tutorial von Yokogawa besteht aus drei Teilen. Die ersten zwei Teile sind theoretische Grundlagen und die Vorstellung der Zielapplikation (Gesamtdauer circa 20 Minuten). Der dritte Teil ist dann die eigentliche Step-by-Step-Kalibrierung und Konfiguration am DTSX1 Brand- und Wärmemelder sowie eine kurze visuelle Interpretation der Messergebnisses eines abschließenden Funktionstests (Gesamtdauer circa 70 Minuten)

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TDLS8000: Wartungsfrei und SIL2-konform gegen Explosionsgefahr

In nahezu jedem chemischen Produktionsbetrieb ist es immer wieder nötig, verschiedene Stoffe in Behältern oder Tanklagern zwischenzulagern. Dieser Umstand kann – je nach chemischer Substanz  – von Zeit zu Zeit durchaus Explosionsgefahr in sich bergen. Aus diesem Grund muss eine elementare Absicherung gegen eine mögliche Explosion gegeben sein. Und zwar im Optimalfall schon so, dass sich in der Gasphase der Behälter erst gar kein explosionsfähiges Gasgemisch bilden kann. Im Zeitalter der immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen kann bei einer aktuellen Sicherheitsbetrachtung eine tatsächliche Erfassung des Sauerstoffgehaltes nötig werden – insbesondere dann, wenn das betreffende Gerät als SIL (safety integrity level)-Applikation eingestuft worden ist.  Genau hier kommt Yokogawas Laser TDLS8000 ins Spiel.

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Optimieren? Klar! – Teil 2 von 3

Im ersten Teil dieser Serie haben wir uns damit beschäftigt zu klären, was denn in diesem Zusammenhang mit „Optimieren“ gemeint ist und ob es sich lohnt zu „Optimieren“. Ist man da auch für sich selbst zu einem positivem Ergebnis gekommen, stellt sich nun die Frage, welche Möglichkeiten es gibt. Die nachfolgende Darstellung von Möglichkeiten im zweiten von insgesamt drei Artikeln dieser Serie erhebt sicher nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, ist aber als Anreiz und Ideengeber gedacht.

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