Chemie

Interview zum anstehenden PAT-Kolloquium: „Der Blick weitet sich thematisch“

Von Montag, 25. November, bis inklusive Mittwoch, 27. November, findet zum 15. Mal das Herbstkolloquium der Dechema und des Arbeitskreises Prozessanalytik (AK-PAT) statt. Der Themenschwerpunkt der Veranstaltung im Feierabendhaus in Marl lautet „PAT in der industriellen Anwendung – Innovative Prozessanalytik als zentrales Element im Produktlebenszyklus“. Zur Einstimmung auf das Fachtreffen stand Werner Worringen, Mitglied des erweiterten Vorstandes des AK-PAT, bei einem Kurzinterview Rede und Antwort.

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Energie-Ersatzteilplattform Sparox: Yokogawa neuer Partner von Wien Energie

In Österreich geht Wien Energie mit dem ersten Online-Marktplatz für Ersatzteile im Energiesektor im deutschsprachigen Markt an den Start. „Damit setzen wir bei der Beschaffung am Energiemarkt neue Maßstäbe. Das ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Digitalisierung und vernetzter Plattform-Wirtschaft“, erklärt Wien-Energie-Geschäftsführer Michael Strebl mit Blick auf die junge Online-Plattform. Auf der Plattform Sparox gehandelt werden dabei vor allem Ersatzteile, die im Energiesektor für den Anlagenbetrieb benötigt werden. Zu dem Partnern gehört auch die Yokogawa GesmbH, die im ersten Schritt auf Sparox unter anderem Sensoren für Temperatur, ph-Wert, Leitfähigkeit und den Schwebekörper-Durchflussmesser Rotameter anbietet.

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Flexibel in die Zukunft

Selten war das Bedürfnis nach Individualität und Flexibilität so groß wie heute. Ein Umstand, der anderem die Märkte noch dynamischer macht. Folgerichtig sind Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie bestrebt, die Produktion möglichst flexibel zu gestalten – und zwar in jeder Hinsicht. Natürlich soll das Ganze dabei auch noch wirtschaftlich sein. Doch: Geht das überhaupt?

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Sushi-Sensor und spannende Gespräche: der Messebericht zum Yokogawa-Auftritt bei der ILMAC 2019

Für Stefan Lugert ist der Fall klar: „Die ILMAC ist einfach eine tolle Gelegenheit, mit Kunden, aber auch möglichen Kunden ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und zu erfahren, wo ihre Bedürfnisse liegen. Das zeigt sich auch in diesem Jahr wieder“, sagt der Yokogawa-Countrymanager der Schweiz über die führende Schweizer Fachmesse für Labor- und Prozesstechnologie, die von Dienstag, 24. September, bis inklusive Freitag, 27. September 2019 in der Messe Basel stattfindet.
Yokogawa, mit einem insgesamt sechsköpfigen Messeteam bei der ILMAC vertreten, präsentierte auf dem ordentlich besuchten und rund 20 Quadratmeter großen Messestand als einer von rund 450 Ausstellern eine kleine Auswahl seiner Lösungen und Produkte für die Bereiche Prozessautomatisierung und Test- und Messtechnik. Neben dem Rotamass Prime 1H war auch ein Touch Tisch vor Ort, über den ausführliche Informationen zu Rotamass, Plant Security oder Sencom abgerufen werden konnten. Doch Yokogawas „Zugpferd“ bei diesem Branchentreff in Basel war der nun auch in Europa erhältliche Sushi-Sensor.

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ILMAC 2019 in Basel: die Stimmen des Yokogawa-Teams

Vom 24. bis zum 27. war ein mehrköpfiges Yokogawa-Messeteam bei der ILMAC in Basel mit einem Messestand anwesend. Auf diesem wurden einige Komponenten des umfangreichen Lösungs- und Produktportfolios für die Bereiche Prozessautomatisierung präsentiert. Neben zahlreichen interessanten Gesprächen zeigte sich das Yokogawa-Messeteam auch zufrieden mit Frequentierung. Die Stimmen im Video.

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Algen: Tausendsassa mit schlechtem Ruf, aber enormem Potenzial 2/2

Nein, einen guten Ruf haben sie nicht gerade. Kein Wunder. Denn mancherorts entwickeln sie sich auf unserem Planeten durch ihr mitunter massenhaftes Auftreten zu einer wahren Plage. Sie schaden der unmittelbaren Umwelt, sind gar gefährlich und bringen weitreichende Folgen wie Sauerstoffarmut für andere Lebewesen in Gewässern („tote Zonen“) oder Tourismusrückgang mit sich. Für die Wissenschaft sind sie dagegen ein äußerst spannendes Forschungsfeld. Und in unternehmerischer Hinsicht gelten sie gar als Rohstoff der Zukunft. Genau, es sind Algen, die diese auf den ersten Blick teils konträren Potenziale in sich vereinen. Der zweite und letzte Teil des zweiteiligen Blog-Artikels befasst sich mit den Einsatzmöglichkeiten der Algen in Wissenschaft und Industrie.

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Algen: Tausendsassa mit enormem Potenzial und schlechtem Ruf 1/2

Nein, einen guten Ruf haben sie nicht gerade. Kein Wunder. Denn mancherorts entwickeln sie sich auf unserem Planeten durch ihr mitunter massenhaftes Auftreten zu einer wahren Plage. Sie schaden der unmittelbaren Umwelt, sind gar gefährlich und bringen weitreichende Folgen wie Sauerstoffarmut für andere Lebewesen in Gewässern („tote Zonen“) oder Tourismusrückgang mit sich. Für die Wissenschaft sind sie dagegen ein äußerst spannendes Forschungsfeld. Und in unternehmerischer Hinsicht gelten sie gar als Rohstoff der Zukunft. Genau, es sind Algen, die diese auf den ersten Blick teils konträren Potenziale in sich vereinen. Der erste Teil des zweiteiligen Blog-Artikels befasst sich mit allgemeinen Informationen rund um eine der ältesten Pflanzen der Erde sowie ihre Einsatzmöglichkeiten in Medizin, Pharmazeutik, Kosmetik und als Lebensmittel.

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Webinar: Welche Herausforderungen erwarten uns in Chargen-Prozessen?

Seit mehr als 30 Jahren bewegt sich die Industrie im Spannungsfeld von verfahrenstechnischen Anforderungen und strukturierter Automatisierungssoftware. Um Herstellungsvorschriften – in Applikationssoftware für Automatisierungssysteme – umzusetzen, ist ein klassenbasierter Lösungsansatz sinnvoll. Das Modell sollte von qualitätsrelevanten Messstellen bis hin zum lückenlosen Chargenprotokoll alles abdecken. Im neuen Webinar von Referent Ingo Pichler geht es um das Thema „Welche Herausforderungen erwarten uns in Chargen-Prozessen?“

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