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Smart Maintenance – Künstliche-Intelligenz-Technologien verfeinern elegant alle Bereiche der Wertschöpfungskette im Unternehmen

Die ideale Lösung wird durch die taktische Kombination aus Smart Manufacturing und Smart Maintenance erreicht. Mithilfe von cleveren, innovativen Technologien wie zum Beispiel smarten Sensoren, Edge Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz (KI, Englisch: Artificial Intelligence oder AI) wird sichergestellt, dass alle Assets in der Produktion mit einhundertprozentiger Effizienz arbeiten.  Mittlerweile werden beispielsweise Assets mit industrietauglichen smarten Sensoren wie dem Sushi Sensor zur Datenerfassung ausgestattet. Diese IIoT-Sensoren übertragen die Daten an computergestützte Instandhaltungsmanagementsysteme. Diese Systeme eruieren mittels erweiterter Analysemöglichkeiten wie KI oder cloudbasiertem Machine Learning den kompletten Daten-Pool, um am Ende in Echtzeit Ergebnisse zu liefern, die jederzeit von einem Smart Device abrufbar sind. Somit können Anomalien schnell erkannt und den entsprechenden Mitarbeitern augenblicklich mitgeteilt werden. Die Aufgaben von Smart Maintenance sind unter anderem. die Überwachung und das Wissen um den Zustand der Assets. Dazu kommen die dezidierte Planung der Wartung und die Verbesserung der Leistung sowie die Effektivität der Ressourcen. 

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TDLS 8000/8100 – Optimale Lösungen für die optimale Verbrennung

Wie sieht die optimale Strategie für die Verbrennungsregelung und den sicheren Verbrennungsprozess aus? Möglichst wenig CO erzeugen und innerhalb dieses Rahmens das O2 soweit reduzieren, wie es möglich ist. Dazu für die Sicherheit: Brenngas (Methan) messtechnisch überwachen. Und genau an dieser Stelle kommt TDLS ins Spiel!

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Single Source of Truth – und los geht’s mit Industrie 4.0!

Über den gesamten Produktionsprozess entstehen vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zum Verkauf der Produkte jedoch unzählige Daten, die in irgendeiner Art und Weise miteinander zusammenhängen. Nicht umsonst ist daher eine zentrale Forderung im Rahmen der Digitalisierung die Single Soruce of Truth. Dieses Konzept der Datenhaltung ermöglicht allen Fachabteilungen den Zugriff auf eine zentrale Datenquelle, die stetig gepflegt wird und daher nur konsistente und redundanzfreie Daten enthält. Diese Datenhaltung verhindert Fehler durch die Nutzung unterschiedlicher Datengrundlagen, aber vor allem macht sie bestimmte Auswertungen erst möglich. Nur so lässt sich der Profit eines Unternehmens über die gesamte Wertschöpfungskette und über alle Ebenen konsistent abbilden. Nicht umsonst gilt sie als unumgänglich, um Industrie 4.0-Projekte zum Erfolg zu führen.

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Secured Remote Services – Ihre Anlage aus der Ferne beobachten, warten und steuern

Remote – unsere neue Arbeitswelt. Ein perfektes Teamplay von Mensch und smarten Technologien! Es ermöglicht uns simpel, unsere Arbeit komfortabel, secure und ortsunabhängig in Echtzeit über Netzwerke und multimediale Kommunikation zu erledigen. So können Sie über Secured Remote Services mit Hilfe von digitalen Lösungen den kompletten Anlagenpark komfortabel aus der Ferne beobachten – Wartung und Steuerung inklusive. Welche spannenden Möglichkeiten Secured Remote Services bieten, können Sie auch in unserem kostenlosen Webinar am Mittwoch, 3. März 2021, erfahren. Schauen Sie doch mal vorbei.

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Standard Operating Procedures (SOP) aktuell halten – implizites Wissen sichern

SOP – Standard Operation Procedures – spielen gerade in regulierten Betrieben wie der pharmazeutischen oder der Lebensmittelindustrie eine große Rolle. Durch die hohe Relevanz der Prozesse auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit ist der Anteil der SOPs in den genannten Branchen entsprechend hoch. Aber nicht nur hier werden standardisierte Vorgehensweisen dokumentiert. Auch in vielen anderen Bereichen der Industrie helfen sie Mitarbeitern, wiederkehrende Prozessabläufe mit gleichbleibend hoher Qualität abzuwickeln. Kein Wunder also, dass auch das SOP-Management in den Fokus von Industrie 4.0 gerät.

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M+C-Sensoren, M+O-Sensoren und die Prozessanalytik

NOA – NAMUR OPEN Architecture – ist kräftig unterwegs. Zwei Begriffe fallen immer wieder: M+C-Sensoren und M+O-Sensoren. M+O steht für Maintenance und Optimization. Das sind die Neuen. Das sind die, welche die Eigenschaften von Prozesskomponenten (nicht des Prozessmediums) detektieren. Die Erfassung von Vibrationen von Maschinenteilen wie zum Beispiel Pumpen oder Ventilen ist jetzt schon ein klassisches Beispiel für reine M+O-Sensoren geworden.

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Zeitgemäß kommunizieren – Remote Communication: Arbeitswelt 4.0

Anlagen sowie Arbeitsprozesse gewinnen in der Industrie zunehmend an Komplexität und fordern von Service- und Instandhaltungsmitarbeitern ein sehr umfangreiches Wissen. Im Zuge der Produktentwicklung entstehen zunehmend intelligente Konzepte. Diese sollen dabei helfen, Service- und Instandhaltungsmitarbeiter unter Zuhilfenahme von „smarten Technologien“ – konkret mit mobilen Geräten – bei komplexen Arbeitsabläufen durch einen Experten aus der Ferne zu unterstützen. Auftretende Probleme können mittels dieser „smarten Technologien“ in Form von multimodalen Informationen – also Filmen, Grafiken, Bildern oder Erläuterungen – situationsangepasst sehr schnell an einen anderen Standort dieser Erde übermittelt werden. Die Rede ist von Remote Communication.

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Optimieren? Klar! – Teil 3 von 3

Hat Optimierung etwas mit Industrie 4.0 zu tun? Ja! Alleine schon Begriffe wie „digitale Transformation“, „Digitalisierung der Industrie“ etc., die in Zusammenhang mit Industrie 4.0 genannt werden, legen dies nahe. Aber um eines auch gleich vorweg zu nehmen: Nein, Digitalisierung allein ist nicht Industrie 4.0. Industrie 4.0 geht vielmehr über die Digitalisierung (und Optimierung) hinaus.
Lesen Sie hier den dritten und letzten Teil unserer Serie „Optimieren? Klar!“

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Thema IA2IA – neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

Selbstfahrende Autos sind bekannt. In anderen Anwendungsgebieten ist die „Autonomie“ aber ebenfalls ein großes (Zukunfts-)Thema, so auch in der Prozessindustrie. Doch was verstehen wir derzeit eigentlich unter „autonomen Systemen“ und wohin geht die Reise? In seiner neuesten Kolumne „Zur Sache, bitte“ beschäftigt sich Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, mit dem Thema IA2IA.

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