Artikel von Werner Worringen

Der pH-Sensor, der die Messung auf den Kopf stellt

pH-Sensoren werden an den unterschiedlichsten Stellen im Prozess eingesetzt. Das lässt sich bei Neuanlagen leicht einplanen. Bei bestehenden Anlagen gibt es aber oft eine Reihe von einschränkenden Randbedingungen zu beachten. Das gilt nicht für die Yokogawa-Sensoren FU20 und FU24. Diese echten 360°-Sensoren bieten größtmögliche Freiheit bei der Auswahl der Messstelle.

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Herausforderungen und Lösungen für erfolgreiche pH-Messungen in Sole

Wie diese Artikelreihe zeigt, verkürzen Korrosion, hohe Temperaturen und Kontamination die Lebensdauer herkömmlicher Sensoren, die zur Messung des pH-Werts von Salzlösungen während der Elektrolyse zur Produktion von Chlor, Natriumhydroxid und Wasserstoff verwendet werden. Der hohe Salzgehalt in diesem Prozess erschwert die präzise Messung des Säuregrads mit einem herkömmlichen Sensor. Faktoren wie Belagsbildung, Verstopfung und Vergiftung des Diaphragmas verursachen Ausfälle. Jahrelang sind Chlor produzierende Betriebe diesem Problem begegnet, indem sie ihre Wartungsbudgets angepasst und Messgeräte auf Abruf oder im Bestand vorgehalten haben.

Darüber hinaus hat diese Artikelreihe gezeigt, wie Innovation bei Messgeräten es Herstellern ermöglicht hat, pH-Messungen zu verbessern. Die Innovationspartnerschaft zwischen dem Chloralkalihersteller Nouryon Industrial Chemicals und den Ingenieuren von Yokogawa hat zur Entwicklung eines neuen pH-Sensors für die präzise Überwachung des Säuregrads in diesem anspruchsvollen Prozess geführt. Nouryon erlebt jetzt, wie der „FU20-MTS Cation Differential pH and ORP“-Sensor von Yokogawa akkurate Messungen liefert. Der neue Sensor verringert den Wartungsaufwand, reduziert die Lebensdauerkosten der Messgeräte und sorgt insgesamt für einen einwandfreien Betrieb.

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Verunreinigungen während pH-Messungen in Salzlösungen vermeiden

Die Verunreinigung des Prozesses und des pH-Sensors sind potentielle Stolpersteine auf dem Weg zu einer erfolgreichen Chloralkali-Produktion. Ohne Verunreinigung können die Überwachung und das Handling der Salzlösungen korrekt erfolgen und der Betrieb kann Operational Efficiency erreichen, Energiekosten reduzieren und Zwischenfälle im Prozess vermeiden. Insgesamt verzeichneten Anwender des pH-Sensors von Yokogawa eine längere Sensorlebensdauer bei geringerem Wartungsaufwand.

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Verbesserung von pH-Messungen in Hochtemperatur-Salzlösungen

Chlor-Alkali-Prozesse erfordern präzise Messungen des pH-Werts in Salzlösungen – dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die korrekte Dosierung von Chemikalien. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, wenn die Salzlösung Temperaturen erreicht, die das Glas und die Elektrolyt-Lösungen in den Sensoren beeinflussen. Angesichts dieser schwierigen Bedingungen waren Anwender bisher gezwungen, ein ausreichend hohes Budget vorzusehen, um die Reparatur und den Austausch verunreinigter oder beschädigter pH-Sensoren abzudecken.

Technologie und Innovation können helfen, die Bedingungen zu überwinden, die die Funktion herkömmlicher pH-Messgeräte beeinträchtigen können: korrosive Umgebungen, hohe Temperatur und verschmutzungsanfällige Konstruktionen. Der vorliegende dritte Beitrag in der Serie der pH-Messungen zeigt, wie Hersteller heute den Kostenaufwand von pH-Messungen auch bei hohen Medien-Temperaturen reduzieren können.

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Informationsmodelle für die Prozessanalytik

NAMUR Open Architecture für die Prozessanalytik ist ein Bereich mit Nachholbedarf – und rasanter Entwicklung. Dies hat viel mit Information Models zu tun und soll hier mit Bezug auf die gerade erschienene NAMUR-Empfehlung NE 176 – NAMUR Open Architecture NOA Informationsmodell – betrachtet werden.

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NAMUR Open Architecture – Daten für die Optimierung

Der Turmbau zu Babel scheiterte an der Sprachverwirrung der Beteiligten. NAMUR Open Architecture ist ein ambitioniertes Konzept für die Überwindung dieses Hindernisses.

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Messung des pH-Wertes in Sole: Korrosive Umgebungsbedingungen

Produktionsbetriebe in vielen Bereichen der Industrie wissen, dass die Messung des pH-Werts in Sole oder Salzwasser mit technischen Herausforderungen verbunden ist, die – wenn sie nicht beachtet werden – zu Produktverlusten, höherem Sensorverschleiß, ineffizientem Betrieb und hohen Wartungskosten führen. So kann sich z.B. die Salzlösung ungünstig auf den Produktionsprozess auswirken, indem sie die Lebensdauer des Sensors verringert, was der Anlagenbetreiber möglicherweise nicht bemerkt. Doch Abhilfe ist möglich. Und mit dem Wie beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Blog-Artikel-Serie „Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole“. Hier geht es zu Artikel zwei.

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Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole

Produktionsbetriebe in vielen Bereichen der Industrie wissen, dass die Messung des pH-Werts in Sole oder Salzwasser mit technischen Herausforderungen verbunden ist, die – wenn sie nicht beachtet werden – zu Produktverlusten, höherem Sensorverschleiß, ineffizientem Betrieb und hohen Wartungskosten führen. So kann sich z.B. die Salzlösung ungünstig auf den Produktionsprozess auswirken, indem sie die Lebensdauer des Sensors verringert, was der Anlagenbetreiber möglicherweise nicht bemerkt. Doch Abhilfe ist möglich. Und mit dem Wie beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Blog-Artikel-Serie „Drei Wege zur Optimierung von pH-Messungen in Sole“.

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Prozessanalytik-Kolloquium online – eher mehr als weniger

Das diesjährige PAT-Kolloquium wurde vom Arbeitskreis Prozessanalytik gemeinsam mit der GDCh-Fachgruppe analytische Chemie vom 23. bis zum 25. November veranstaltet – diesmal ausschließlich online. Das Leitthema lautete in diesem Jahr  „Effiziente Prozesse durch Prozessanalytik“. Insgesamt konnte man nicht nur aus Veranstaltersicht zufrieden sein. Denn auch Yokogawa war als Aussteller mittendrin statt nur dabei.

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PAT Kolloquium 2020 – dann eben online

Das diesjährige PAT-Kolloquium, welches der Arbeitskreis Prozessanalytik gemeinsam mit der GDCh-Fachgruppe analytische Chemie vom 23. bis zum 25. November dieses Jahres veranstaltet, wird ein besonderes sein. Schließlich wird die 16. Auflage des Branchentreffs aufgrund der Corona-bedingten Pandemie-Beschränkungen ausschließlich online stattfinden. Das Leitthema lautet in diesem Jahr  „Effiziente Prozesse durch Prozessanalytik“. Werner Worringen ist als Mitglied des erweiterten Vorstandes des AK PAT auch Mitglied des Organisationsteams des PAT-Kolloquiums. Wir haben uns wenige Wochen vor der Veranstaltung mit ihm unterhalten.

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