Verunreinigungen während pH-Messungen in Salzlösungen vermeiden

Die Verunreinigung des Prozesses und des pH-Sensors sind potentielle Stolpersteine auf dem Weg zu einer erfolgreichen Chloralkali-Produktion. Ohne Verunreinigung können die Überwachung und das Handling der Salzlösungen korrekt erfolgen und der Betrieb kann Operational Efficiency erreichen, Energiekosten reduzieren und Zwischenfälle im Prozess vermeiden. Insgesamt verzeichneten Anwender des pH-Sensors von Yokogawa eine längere Sensorlebensdauer bei geringerem Wartungsaufwand.

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Verbesserung von pH-Messungen in Hochtemperatur-Salzlösungen

Chlor-Alkali-Prozesse erfordern präzise Messungen des pH-Werts in Salzlösungen – dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die korrekte Dosierung von Chemikalien. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, wenn die Salzlösung Temperaturen erreicht, die das Glas und die Elektrolyt-Lösungen in den Sensoren beeinflussen. Angesichts dieser schwierigen Bedingungen waren Anwender bisher gezwungen, ein ausreichend hohes Budget vorzusehen, um die Reparatur und den Austausch verunreinigter oder beschädigter pH-Sensoren abzudecken.

Technologie und Innovation können helfen, die Bedingungen zu überwinden, die die Funktion herkömmlicher pH-Messgeräte beeinträchtigen können: korrosive Umgebungen, hohe Temperatur und verschmutzungsanfällige Konstruktionen. Der vorliegende dritte Beitrag in der Serie der pH-Messungen zeigt, wie Hersteller heute den Kostenaufwand von pH-Messungen auch bei hohen Medien-Temperaturen reduzieren können.

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SIRI bringt Schwung in die Digitale Transformation

Letztendlich ist die digitale Transformation ein fortlaufender Prozess. Um strukturiert an den Start zu gehen und anschließend den Überblick zu behalten, ist es sinnvoll, regelmäßig den aktuellen Status zu erheben. Dabei hilft eine Messung des digitalen Industrie 4.0-Reifegrads, z.B. anhand des Smart Industry Readiness Index, kurz SIRI. Aber warum gerade SIRI, wo es doch so viele Reifegradmodelle gibt?

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Reifegradmodelle in der digitalen Transformation – ein Interview mit Violett Zeller

Viele verschiedene Fragen stellen Unternehmen bei dem Einstieg in die digitale Transformation vor große Herausforderungen.  Reifegradmodelle können eine große Unterstützung bei der Beantwortung bieten. Aber auch später ist eine Betrachtung des Status quo essentiell, um bestehende Strategien agil an veränderliche Gegebenheiten anpassen zu können. Was es mit Reifegradmodellen auf sich hat und wie Unternehmen das für sich geeignete Modell finden können, darüber haben wir uns mit Dr. Violett Zeller, der Vorsitzenden des VDI/VDE Fachbereichs Digitale Transformation unterhalten. Begleiten Sie uns auf unserem Blog diesem und weiteren Themen zur digitalen Transformation in der Prozessindustrie.

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Smart Manufacturing: Grenzen lösen sich auf – Anforderungen bleiben

Für Unternehmen aus der Prozessindustrie bietet der Übergang zu einer durch Edge-Systeme offenen Architektur die Chance, Fertigungs- und Betriebsabläufe zu optimieren. Daneben aber auch die Gelegenheit, den Wert bereits existierender Systeme sowie Daten zu erschließen und zu steigern. Eine industrielle Cloudarchitektur spiegelt das Zusammenspiel bestehender und künftiger Systeme wider, indem Anlagen- und Betriebsprozesse auf die Wertschöpfungsketten abgestimmt werden. Anders als bei herkömmlichen Konzepten geht die DX-Architektur von den Marktanforderungen und Kundenerfahrungen aus. Sie erstreckt sich über die Anwendungen und Betriebsprozesse bis hin zu Hardware und Daten.

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