Analyse

Eine Zusammenarbeit, viele Erfolge

Kennen Sie das? Jede Abteilung, manchmal gar jeder für sich, wurschtelt vor sich hin und irgendwie klappt’s am Ende dann doch. Nur: Es geht effektiver. Kazuhisa Uemura, General Manager der Himeji-Werke und ein leitender Angestellter von Sumitomo Seika Chemicals, Japan, ist verantwortlich für die Herstellung von Spezialpolymeren. Ihm ist es in Kooperation mit Yokogawa nicht nur gelungen, neue Erkenntnisse zur Stabilisierung der Qualität und die Verbesserung des Rezepts zu gewinnen. Mit seiner Zusammensetzung eines abteilungsübergreifenden Teams hat er ebenfalls voll ins Schwarze getroffen, stillschweigendes sowie ungenutztes Wissen in explizites Wissen verwandelt und auch sein anderes Ziel erreicht: den Abbau der Barrieren zwischen den Organisationen.

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PAT-Kolloquium 2018: Spannender Austausch, positives Fazit

Vom 3. bis zum 5. Dezember fand mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal hatten die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen. Auch der letzte Veranstaltungstag stand im Zeichen des spannenden Austauschs, interessanter Vorträge – und die Sieger des diesjährigen Poster-Wettbewerbs wurden ebenfalls gekürt.

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Gelungener Auftakt des PAT-Kolloquiums

Vom 3. bis zum 5. Dezember findet mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal haben die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen.

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PAT-Demonstrator – NOA ist der ideale Partner

Wo NOA ins Spiel kommt: Wenn die Prozessanalysentechnik mehr und komplexere Daten liefert und die Erfahrungen durchaus auch mal Änderungen erfordern, dann brauchen wir ein zusätzliches Stück Intelligenz. Diese ist im Analysengerät nicht richtig aufgehoben. Denn die Art der Intelligenz wird auch vom Prozess bestimmt. Im Leitsystem wird es mit den zusätzlichen Daten eng; Änderungen sind dort möglich, aber nicht unbedingt beliebt. Eine separate Software, zum Beispiel in Form einer App, befreit uns von diesen Einschränkungen und gibt uns die nötige Flexibilität für spezifische Anpassungen.

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AK-PAT-Kolloquium 2018 – da kann man mitreden

Der Arbeitskreis Prozessanalytik, kurz AK PAT, lädt vom 3. bis zum 5. Dezember zum Kolloquium nach Hannover ein. Dieses beinhaltet unter anderem auch eine Netzwerk-Veranstaltung zum Thema PAT. Für PAT-Experten bietet sich die außerordentliche Gelegenheit, sich mit anderen PAT-Experten aus den Betrieben, den Hochschulen und von den Herstellern auszutauschen. Allerdings: Prozessanalysentechnik ist auch ein Thema für die Prozessgestalter und –verantwortlichen oder zum Beispiel die Automatisierer. Alles rund um das Kolloquium gibt es hier als Lesestoff.

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Hand in Hand mit den Prozessdaten

Alarm! Tritt jetzt Hektik am Leitstand ein? Oder lehnt sich der Operator entspannt zurück, drückt ein Knöpfchen zum Quittieren und schlürft weiter seinen Kaffee, den er sich vor einer Minute geholt hat?
Beides ist möglich, beides ist eine interessante Information – üblicherweise dann, wenn es um das Thema Alarm-Management zur Analyse und Reduzierung der Alarme beispielsweise nach EEMUA 191 geht. Doch auch zu Beginn einer Datenanalyse macht ein Blick in diese Daten durchaus Sinn.

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Design Thinking – Mit dem Nutzer in die Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung wird bekannterweise Transformationsprozesse notwendig machen. Hier werden unser aller Arbeitsplätze, aber auch  unsere Arbeitsweise werden betroffen sein. Ebenso bieten IIoT und Industrie 4.0 eine große Spielwiese, bei der die Chancen und Möglichkeiten zum großen Teil noch nicht einmal annähernd klar sind. Hier greifen viele, oft nur schwer überschaubare Aspekte ineinander. Warum daher nicht die Potenziale des Design Thinking nutzen?

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