Autonome Steuerungen
Den Kern des
Steuerungssystems bilden die autonomen Steuerungen FCN
(Field Control Node / modulare Steuerung) und FCJ (Field
Control Junction / Kompaktsteuerung). Sie basieren auf
robuster, embedded Technologie und zeichnen sich durch folgende
Eigenschaften aus:
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CPU Pentium MMX 166 MHz, lüfterlos,
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Arbeitspeicher mit ECC (Error Correction Code),
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statisches, batteriegepuffertes RAM mit ECC,
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steckbare CompactFlash-Disk,
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Watchdog, CPU-Selbstdiagnose,
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Temperaturüberwachung, I/O-Fehlerdiagnose.
Zur Kommunikation stehen je CPU 2 x
Ethernet (100/10 Mbps) sowie 1(FCN) bzw. 2(FCJ) x RS232
(bis 115,2 Kbps) zur Verfügung. Beide Steuerungsbauformen sind
um optionale Feldbusschnittstellen erweiterbar.
Modulare Steuerungen
Die modulare Steuerung FCN basiert auf einem
Grundrack für Hutschienenmontage, das mit Stromversorgung-,
CPU- und E/A-Modulen bestückt wird. Über Erweiterungsmodule
können weitere E/A's bis zu 20m abgesetzt werden. Auf diese
Weise kann ein FCN-System auf bis zu 25 E/A-Module bzw. 1600
E/A ausgebaut werden. Für Applikationen die höchste
Verfügbarkeit fordern, können Stromversorgung, CPU und
Erweiterungsbus redundant aufgebaut werden. Alle E/A-Module
sind mit Überwachungsfuktionen (u.a. Leitungsbruch, Rücklesen
der Ausgänge, usw.) ausgestattet und können bei Betrieb
getauscht werden (hotswapable).
Web-basierte Scada- / HMI-Funktionen
Neben den Steuerungsfunktionen, kann ein NCS
STARDOM System mittels dem Software-Paket VDS (Versatile Data
Server Software / Universelle Datenserver Software) um komplexe
HMI- und SCADA-Funktionen erweitert werden. VDS, auf einem via
Netzwerk angeschlossenem Server-PC laufend, ermöglicht mit
seinen umfangreichen Grafikfunktionen die Erstellung von
komplexen grafischen Menüs. Mit Hilfe der Trend-, Report-,
Alarm- und Melde-Funktionen erfolgt eine Wandlung der reinen
Maschinen- und Prozessdaten in Managementdaten, die via
Netzwerk mit jedem Thin-Client weltweit abgerufen werden
können.